Dr. Molrok in THE HAUS

Dr. Molrok in The Haus am Berliner Ku'Damm ©AusserGewöhnlich Berlin

Die Ausgeburten meines Kopfes – Dr. Molrok in The Haus

Dr. Molrok spricht im Interview über Bademäntel und Dreiteiler. Und über Grenzen, die überschritten werden müssen.

„Praxis Dr. Molrok, Fachanstalt für professionellen Geisteswahn, (…) das ist der offizielle Name meines Unternehmens.“

Dr. Molrok lümmelt halb liegend auf dem schwarzen Ledersofa, Brille auf der Nase, bunter Bademantel mit dem Schritzug „Molrok“ am Leib. „Zeit meines künstlerischen Schaffens bin ich Autodidakt gewesen.“, erklärt der Mann mit den zwei geflochtenen Zöpfen, den schwarzen Hut tief ins Gesicht gezogen. Im Jahr 1994 begann er illegal mit Graffiti. Heute hat er ein 300qm großes Atelier in Erfurt. Schon als 4-Jähriger bastelte er in der Werkstatt im Keller seiner Eltern Spielzeugpistolen.

„Irgendwann wollten die Leute nur noch mit meinen Wummen rumspielen, weil die am krassesten aussahen.“, erklärt der Künstler lächelnd. Im Jahr 2003 schrieb sich Doterius Molrok für das Studium der Philosophie, Psychologie und Erziehungswissenschaften ein, was er aber drei Jahre später wieder abbrach, um sich voll auf die Kunst zu konzentrieren. Mittlerweile verdient er gut mit seinen fantastischen Skulpturen. Es gibt zwei Zustände in seinem Leben:

Entweder hat Dr. Molrok genug Geld für ein halbes Jahr, oder er ist komplett ausgebrannt, weil er in Projekte investiert.

„Ich haue mein Geld eben nicht für Koks und Nutten raus, (…) ich brauche das Geld für die Ausgeburten meines Kopfes.“

Dr. Molroks Bart schmiegt sich an die markanten Kieferknochen wie eine stachelige Wolldecke. Stachelig sind auch einige seiner Skulpturen, die heute in ganz Deutschland zu sehen sind.

Dr. Molrok beschäftigt sich vorwiegend mit Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Edeldruckverfahren und Goldschmiedearbeiten.

In The Haus, einer ehemaligen Bank direkt am Ku’Damm, die für 8 Wochen zur größten temporären Urban Art Galerie der Welt wurde, kreierte er eine Skulptur, die wie ein Wesen aus einem anderen Universum wirkt.

Die dunklen Augen des Doktors konzentrieren sich auf seine Turnschuhe und Tarnhose, wenn er erzählt. Seine Objekte entstehen, ohne dass er darüber nachdenken muss. „Ich habe auch keine Ahnung, wie mein Steuerberater meine Steuererklärung macht – da guck ich rein, wie ein Schwein ins Uhrwerk. Aber für ihn ist das normal und so ist das auch für mich. Für mich ist es normal, das zu machen, was ich mache, ohne nachdenken zu müssen. Es fließt aus mir heraus.“ Dr. Molroks linke Hand ruht auf seinem Bauch während er spricht. Seine rechte, von mehreren Silberringen behangen, gestikuliert, sodass der Ärmel des kuscheligen Kittels hin und her schwenkt. Seine Narrenkappe, den gestreiften Bademantel, trägt er, weil er ihn einfach mag.

Eine Frau mit Joint betritt den Raum und deutet auf ihre Uhr. The Haus schließt gleich. Dr. Molrok nickt mir zu. Das Ledersofa knarrt und quietscht, als sich der Doktor erhebt. Der bunte Bademantel lässt die Türschwelle hinter sich und nimmt den Wahnsinn mit in den Berliner Alltag.

Dr. Molrok und AusserGewöhnlich Berlin in The Haus

Dr. Molrok: Ich brauche Abwechslung ©AusserGewöhnlich Berlin

Im Interview mit Dr. Molrok

Hallo Dr. Molrok, schön, dass du Zeit gefunden hast. Du hast dein Atelier in Frankfurt…?

Nein, in Erfurt…anderes -furt (lacht).

Dr. Molrok, wäre in Erfurt auch ein Projekt wie The Haus möglich gewesen, oder ist das eher so ein Berliner-Ding?

Es wäre theoretisch möglich, würde aber sicher nicht diese Ausmaße erreichen. Hier in Berlin ist die kritische Masse viel größer. Hier kann man die Leute aus der Szene viel schneller mobilisieren. Erfurt hat den logistisch besseren Standort, da es in der Mitte von Deutschland liegt, aber in gewisser Weise ist Erfurt Provinz. Von daher denke ich, dass Berlin der bessere Standort ist, um Publikum zu erreichen.

Woher kommt der Name Dr. Molrok? Du hast auch eine Praxis? Bist du Arzt?

Das ist der offizielle Name meines Unternehmens, das ist bei der IHK so eingetragen:

Praxis Dr. Molrok, Fachanstalt für professionellen Geisteswahn.

Das haben die mir sogar so abgenommen. Der Name ist ein Überbleibsel aus meiner Graffiti-Zeit. Frag mich nicht, wie ein Maler seinen Namen aussucht. Du wirfst ein paar Buchstaben in den Topf und überlegst dir, was hört sich A: cool für dich an und B: was lässt sich gut malen.
Das mit dem Dr. kam später dazu. Ich bin ein Mensch, der gerne Wissen teilt und versucht, ohne klugscheißerisch zu sein, das Wissen weiter zu transportieren. Dann kommt es schon vor, dass ich zu hören bekomme: „ Jaja, lass den schlauen Doktor mal labern.“ Das hab ich dann umgedreht und mir zu Nutzen und zum Namen gemacht.

Du trägst einen Bademantel. Warum?

Ach, den mag ich einfach. Und wenn man einer Praxis für professionellem Wahnsinn arbeitet, dann kann man das auch im täglichen Leben ausleben.

Ärzte haben ja auch einen Kittel … Du beschäftigst dich mit Malerei und Bildhauerei…?

Ich bin sehr interdisziplinär tätig. Ich emailliere viel und mache auch Goldschmiedearbeiten. Das ist das Coole am freischaffenden Arbeiten. Man kann machen, was man will. Das lag mir schon immer: Immer wenn ich Bock hatte, mir was Neues anzueignen, dann habe ich das einfach gemacht. Ich kann Leute nicht verstehen, die ihr ganzes Leben lang immer nur Ölbilder gemalt haben oder nur Aquarelle malen. Da würde ich eine Meise kriegen.

Ich brauche Abwechslung. Ich will Neues erkunden und ich will mich selbst immer wieder neu erfinden können.


Du lässt quasi deinen Geist offen und guckst, was die Zukunft bringt, ohne einen konkreten Plan zu haben?

Es gibt definitiv Hauptschaffensfelder, die immer bestehen bleiben.
Aber wenn ich Lust habe, mir etwas Neues anzueignen, dann eigne ich mir das an. Zeit meiner künstlerischen Karriere bin ich Autodidakt gewesen. Als ich noch nicht schweißen konnte, habe ich mir ein richtig teures Schweißgerät gekauft und mich mit dieser Ausgabe dazu gezwungen, damit umgehen zu können. Somit waren meistens Bücher und Fehler meine Lehrer.

Das ist meines Erachtens der viel geilere Weg, als sich irgendwelche Dogmen von jemand anderen anzueignen und das Vorgekaute nachzuplappern. Vielleicht eignet man sich genau dadurch einen uniquen Stil an, den man aus sich selbst heraus schafft, anstatt irgendetwas anderes nachzuempfinden, was irgendjemand anderes versucht hat, dir beizubringen.

Kannst du dich an dein erstes Objekt erinnern Dr. Molrok? Weißt du noch, wie sich das angefühlt hat?

Ich kann mich definitiv an mein erstes Graffiti erinnern. Wir haben mit Freunden aus meiner Klasse gesketched. Letztendlich sind wir dann abends raus, meiner Mutter hatte ich erzählt, dass ich bei einem Freund übernachte, und wollten mit den letzten Kindergarten-Baumarktspraydosen sprayen. Dann kam es zu einer krassen Situation: Wir waren 13 / 14 Jahre alt, richtige Anfänger und noch Kinder. Da kamen zwei ältere Typen, die uns anmachten: „Und ihr wollt hier jetzt malen oder was?“ Wir so: „Äh ja…“ und die haben uns tatsächlich machen lassen und sind abgezogen. Das war krass, weil die uns optisch auf jeden Fall überlegen waren.

Später haben wir rausbekommen, dass das Leute von den großen etablierten Crews waren. Für mich war die Situation besonders, weil die uns kleine Pimpfe, die gar nichts zu sagen hatten, unser Ding haben machen lassen, anstatt zu sagen ‚Verpisst euch‘. Das ging eher in die Richtung: „Gut, dass die das machen, gut, dass es Nachwuchs gibt.“ Das ist die Story zu meinem ersten Graffiti.

Und Objekt-technisch (ich bin ja in The Haus mit einer Skulptur vertreten) habe ich mich schon immer mit Bauen beschäftigt. Als 4- oder 5-jähriger war ich bei uns in der Werkstatt im Keller und habe dort gebastelt, was ich wollte: Flugzeuge aus Balsaholz, die wirklich geflogen sind. Ich war schon immer haptisch veranlagt. Meine Eltern haben mir nie eine Spielzeugpistole gekauft, also hab ich mir die im Keller selbst gebastelt.

Irgendwann wollten alle nur noch mit meinen Wummen rumspielen, weil die am krassesten aussahen.


Damals war es Spielzeug, heute könnte man das ausstellen und interpretieren und dann würde das genauso ernst genommen werden, wie eine Skulptur. Was auch immer man darunter versteht.

Dr. Molrok und Alexander Sascha Wolf

Dr. Molrok und Alexander Wolf, Mitinitiator von The Haus ©AusserGewöhnlich Berlin

Dr. Molrok, wenn du dich im kreativen Schaffensprozess befindest, verschwindest du dann in deiner Welt?

Klar bin ich da in meiner Welt. Die Skulpturen entstehen, ohne dass ich darüber nachdenken muss. Sozusagen im Freestyle. Ich habe meistens ein gewisses Farbkonzept, eine Herangehensweise durch den Raum oder die Wand. Dann habe ich ein gedankliches Grundgerüst von dem Objekt an sich. Wie das dann aussieht, wenn es fertig wird, weiß ich nie.

Natürlich ähneln sich meine Werke, so wie ein Graffiti einen bestimmten Style hat. Trotzdem ist jedes einzelne Objekt ein Unikat. Ich habe auch keine Ahnung, wie mein Steuerberater meine Steuererklärung macht. Da guck ich auch rein, wie ein Schwein ins Uhrwerk. Aber für ihn ist das normal. So ist das für mich. Für mich ist es normal, das zu machen, was ich mache, ohne nachdenken zu müssen. Es fließt aus mir heraus. Bei der Malerei ist das anders, da muss ich mich stärker konzentrieren, mich stärker darauf einlassen. Aber bei den skulpturalen Arbeiten fließt es einfach.

Man sagt „Künstler sind arm aber sexy!“ Was ist mit dir? Bist du nur sexy?

(lacht) Ich bin reich und schön. Reich an Erfahrung, schön in meinen Gedanken und alles andere nimmt mehr und mehr zu.


Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich etwas mache, worauf ich Bock habe. Etwas, was einen erfüllt, und dass man seinen Job nicht nur macht, um Kohle zu verdienen. Ich kenne viele Leute, die ihre drei oder vier Scheine im Monat auf ihrem Konto haben und jeden Tag kotzen, weil sie dorthin rennen müssen, woher das Geld kommt. Bei mir gibt es nur 2 Seiten. Ich bin entweder komplett abgebrannt oder ich habe Kohle, die locker für ein halbes Jahr reichen würde.

Wenn man das übers Jahr streckt, geht es mir echt gut. Da muss ich mir keine Sorgen machen. Die Zeiten, in denen ich absolut keine Kohle habe, kommen daher, dass ich die Kohle gleich wieder in Ideen investiere. Sachen, die mir auf dem Herzen brennen, Sachen, die ich bauen möchte oder Werkzeug, das ich kaufen muss, um eine Idee umzusetzen. Ich haue mein Geld eben nicht für Koks und Nutten raus, also um in Saus und Braus zu leben, sondern ich brauch das Geld für die Ausgeburten meines Kopfes.

Bist du mehr Kopf- oder mehr Herzmensch?

Das geht Hand in Hand: Ideen kommen vom Kopf, die Umsetzung vom Herzen her.

Die Initiatoren von The Haus kommen aus der Wirtschaft, wie ist das als Künstler: kann man sich selbst vermarkten oder braucht man einen Mäzen oder Manager, um sich auf seine Kunst konzentrieren zu können?

Es ist mittlerweile so, dass man sich als freischaffender Künstler selbst vermarkten muss. Bei mir ist das 70 % Marketing und 50 % Produktion (lacht). Klar, Geldgeber sind wichtig und wenn du einen Mäzen hast, hast du den Jackpot gewonnen. Aber, dass es dir jemand abnimmt, dich bekannt zu machen, das ist erstens Träumerei und zweitens blauäugig. Du kannst das dann selbst nicht richtig steuern. Man kann nicht da sitzen und auf den Heiland warten, der dich groß macht.

Dafür muss man schon selbst sorgen und jede Chance nutzen. Gerade, wenn du noch nicht so bekannt bist, musst du Jedem dein Zeug aufs Auge drücken, bis er „es nicht mehr sehen kann“. Sodass jeder einfach immer sieht, dass du da bist. Wenn das Ding dann irgendwann selbst zum Laufen kommt, dann wird es zum Selbstläufer. Dann gibt es die Blogs und Instagram, wo die Sachen geteilt werden, wenn du einen Namen hast. Aber bis du da bist, musst du ackern, ackern, ackern.

Was machen Künstler, die eher introvertiert sind?

Das ist ein wirkliches Problem. Die bräuchten einen Galeristen, der überzeugt ist, dass sie gute Arbeit machen, sie an die Hand nimmt und der das Marketing übernimmt.
Aber nur im stillen Kämmerlein zu sitzen und darauf zu warten, ist keine Option. Man kann richtig gut sein und trotzdem mit 70 nichts erreicht haben.

Dr. Molrok und Sascha Wolf, Initiator The Haus

Dr. Molrok in The Haus über Grenzen, die überschritten werden müssen ©AusserGewöhnlich Berlin

Das Projekt The Haus ist im Sommer 2016 entstanden, als Alexander Sascha Wolf durch das Netzwerk AusserGewöhnlich Berlin das Immobilienunternehmen Pandion und die Street-Art Agentur Xi-Design zusammen brachte. Wolf rennt im Dreiteiler durch The Haus, du hingegen im Bademantel. Wie ist es für dich, dass hier Wirtschaft und Kunst so hart aufeinandertreffen?

Das äußere Erscheinungsbild ist für jeden Menschen eine Uniform, hinter der man sich verstecken kann oder die einem Stärke und Kraft gibt. Durch die Kleidung gibt man ein Statement ab. Für Sascha (oder Alexander), mit seiner Berufung Businessman, ist der Anzug zuträglich. Bei mir unterstützt die Narrenkappe, die ich wähle, die Authentizität meiner Person. Das ist „das Coole“ am Künstlersein. Ich kann machen, was ich will und es wird mir mehr oder weniger abgenommen. Es ist nicht so, dass ich den Bademantel anziehe, um extra aufzufallen oder damit ich als Künstler ernst genommen werde. Ich mache das als Appell:

Die Schranke, das Dogma, dass man so auf der Straße nicht herumlaufen darf, existiert nur im Kopf. Es gibt nicht nur die eine stringente Linie, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hat.


Sicher gibt es Grenzen. Ich würde auch nicht zwingend nackt auf dem Ku’Damm rumlaufen. Und man braucht für seinen Stil ein gewisses Rückgrat. Die dummen Kommentare kommen ständig. Aber wenn man liebt, was man macht, dann gehen einem die Einschätzungen von außen am Arsch vorbei. Ich mache das für mich, weil ich Bock darauf habe und nicht für irgendwelche Leute, die meinen, sich so ein Bild von mir machen zu können.

Dr. Molrok, würdest du sagen, Künstler haben weniger Grenzen in ihrem Kopf als andere Menschen?

Das kann man so nicht pauschalisieren. Es gibt Künstler, die sich selbst Grenzen auferlegen, weil sie vom Charakter her so geprägt sind oder weil sie stringent ein Thema verfolgen und es gibt andere, die komplette Freigeister sind, auf alles scheißen und ihrem Geist freien Lauf lassen. Ich glaube, das kommt auf jeden einzelnen Protagonisten an.

Wirtschaft und Kultur am Beispiel von The Haus und Berlin: Wie schafft man es, Kultur in dieser – von wirtschaftlichen Interessen geprägten – Welt zu integrieren?

Tja, das ist eine Frage, über die ich mich eine halbe Stunde unterhalten könnte. Es ist ein Hund, der sich selbst in den Schwanz beißt. Auf der einen Seite sind beide Spektren voneinander abhängig. Ohne die Wirtschaft hat die Kunst keine Kohle und ohne Kunst hat die Wirtschaft nichts, womit sie sich „profilieren“ kann. Leute, die Kohle haben, bedienen sich auch gerne der Kunst. Mit bekannter Kunst kann man beeindrucken und protzen. Andererseits nimmt es immer mehr zu, dass Kunst zum Spekulationsgut wird, weil es als Geldanlage betrachtet wird. Banken kaufen Kunstwerke, lassen sie 10 Jahre im Keller verschwinden, weil darauf spekuliert wird, dass das Werk in 10 Jahren 10x so viel wert ist.

Wie gesagt, das ist dummerweise eine Beziehung, die von gegenseitiger Abhängigkeit geprägt ist. Bedauerlich ist, dass, wie bei der Street Art, eine Verdrängung stattfindet. Kurzfristig feiert jeder The Haus, in bester Lage am Ku’Damm – jeder feiert das ab. Aber langfristig wirft der Bau einer Luxusimmobilie an dieser Stelle mehr Geld ab. Andererseits werden in 10 Jahren noch die Leute von diesem Projekt erzählen.

Über Dr. Molrok:

Hier finden Sie Informationen, wenn Sie mehr über Dr. Molrok und über Dr. Molroks Praxis erfahren möchten.

The Haus Portrait Laura Kirsten

Hier wurde unsere Redakteurin Laura Kirsten von Julian von Drink and Draw in The Haus verewigt ©AusserGewöhnlich Berlin

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