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Wirtschaft

Ulrich Weigand der Direktor der Urania Berlin
Wikipedia wurde eigentlich 1888 in Berlin erfunden

Eine echte Berliner Erfolgsidee: Lange vor der Gründung von Wikipedia im Jahr 2001 wurde in Berlin die weltweit erste Enzyklopädie zum Anfassen gegründet. Die Urania Berlin wird 130 Jahre alt und zieht noch heute über 200.000 Besucher jährlich an.
Der neue Urania-Direktor Ulrich Weigand spricht darüber, wie er neuen Wind in die Urania bringt und wie wir gemeinsam schneller zu gesellschaftlichen Lösungen kommen, als die Politik.


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Sascha Mallah der Geschäftsführer von Lautsprecher Teufel
Was passiert, wenn der Teufel aus Berlin kommt?

Teufel ist Europas Legende auf dem Lautsprechermarkt. 1979 gegründet und 2006 schon der größte auf seinem Gebiet, wird der Urberliner Teufel jetzt international.

Geschäftsführer Sascha Mallah spricht mit uns über den Aufstieg aus der Soundhölle und den latest shit bei Teufel.


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Pandion übernimmt das Gelände von Robben und Wientjes und entwickelt ein neues Quartier
Was kommt, wenn die Robben sterben?

Die Legende Robben & Wientjes schließt nach 40 Jahren. Der Immobilienentwickler Pandion, bekannt seit ihrem erfolgreichen Zwischennutzungsprojekt THE HAUS, hat die 8000 m² Robben-Fläche an der Prinzenstraße in Kreuzberg gekauft und plant jetzt ein neues Stadtquartier. Pandion-Berlin-Chef Matthias Groß spricht mit uns über Gewerbehöfe 2.0 und das Berliner Projekt, das auf den Kiez schaut und nicht nur auf den finanziellen Erfolg.


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Alexander Reinhardt von Airbus im Interview
Warum Soldaten zu den Grundbedürfnissen gehören – Airbus

Regelmäßig diskutiert Deutschland über die Zukunft Europas und die Legitimität des Militärs.
Einen Konsens gibt es bei diesen schwierigen Themen allerdings nicht. Die Meinungen spalten sich. Und das nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch bei Einzelpersonen.
Nicht aber bei allen Berlinern.

Airbus‘ Vorstandsbeauftragter für Politik- und Regierungsangelegenheiten Alexander Reinhardt spricht mit uns über den Konzern als Netzwerkprojekt, die Gefahr militärischer Konflikte und ein geeintes Europa.


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Dr. Ralf Kleinhenz spricht über die Zukunft der Messe Berlin
280 Millionen Umsatz durch Chaos – Charakter

Die Messe Berlin gehört zu den 10 größten Messegesellschaften weltweit. Der CityCube hat den Platz des ICC als Lieblings-Kongressort in Berlin inzwischen übernommen. Und die neue multifunktionale Halle „hub 27 Berlin“ wird schon gebaut, um hier eine neue Art von Kongressen zu hosten. Was passiert da gerade auf unserem Messegelände?
AusserGewöhnlich Berlin spricht mit Dr. Ralf Kleinhenz von der Messe Berlin weshalb Messen und Kongresse in Zukunft anders sein werden und warum die Unfertigkeit Berlins so schön ist.


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Das Infrastruktur Projekt InfraLab auf dem Euref-Campus Berlin
Wenn der Bus fühlt, dass der Gully voll ist – Dr. Henning Heppner

Fünf Hektar Zukunft mitten in Berlin: Jeder kennt sein Wahrzeichen, das alte Gasometer - der Euref-Campus ist das Stadtquartier in Berlin Schöneberg, auf dem das intelligente Berlin von morgen entsteht.

Mitten drin ist InfraLab, ein Projekt, das sechs der größten Infrastruktur-Unternehmen Berlins vereint: Berliner Wasserbetriebe, Berliner Stadtreinigung, Berliner Verkehrsbetriebe, die Gasag, Vattenfall und Veolia. Hier entstehen Ideen für ein nachhaltiges Berlin.

Einer der aktivsten Visionäre des Campus ist der AusserGewöhnliche Berliner Henning Heppner. Im Interview mit uns spricht er über selbstfahrende Autos und Straßenlaternen, die Menschen vor Überfällen beschützen.


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Prof. Dr. Christopher Jahns und die XU
Geht rein und investiert die Kohle – Prof. Dr. Christopher Jahns über die Industrie 4.0

Selbstfahrende Autos ersetzen in Zukunft den Berliner Busfahrer, während Roboter unsere Currywurst würzen. Die digitale Revolution dringt in fast alle Lebensbereiche. Maschinen lernen, wir dagegen bleiben stehen. Oder?
Wie man mit der Industrie 4.0 fertig wird und warum es wichtig ist, mutig darauf zu zugehen, erklärt uns der Aussergewöhnliche Berliner Prof. Dr. Christopher Jahns, Gründer der XU Corporate Education.


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Osman Sönmez, Geschäftsführer BOS Spedition
Von ziemlich unten im Wedding nach ganz oben in Reinickendorf

Berlin, Wedding, 1988: Der junge türkische Berliner Osman Sönmez riskiert ohne Joker in der Hinterhand den Weg in die Selbstständigkeit: Mit geliehenem Geld und ohne Ahnung kauft er einen gebrauchten LKW. Heute ist er mit seiner BOS Spedition einer der erfolgreichsten Berliner Spediteure und wohnt in einem riesigen Loft über seinem Firmen-Gelände in Reinickendorf.


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Silvio Beiler und die L´Osteria Berlin
Silvio Beiler, die Nudeln und das Glück

Wie aus Weisheiten Erfahrungsschätze werden und wie man durch Rausch und Pasta zum Millionär wird. Silvio Beiler, der Ossi ohne Abi, erzählt es uns im Gespräch mit AusserGewöhnlich Berlin


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Djadda Hamid
Die Avus-Tribüne, Ohde Marzipan und ein sehr Berliner Visionär

Ein persischer Hamburger wird in Thailand mit einer deutschen Kristallglasfabrik erfolgreich. Dann kauft er die AVUS-Tribüne, betreibt eine traditionelle Berliner Blechschild-Manufaktur und gründet die Ohde-Marzipan-Produktion. Und das, um mit seiner Stiftung Neuköllner Kindern bei ihrer Zukunft zu helfen.
Eine typische Berliner Geschichte.
Wie das funktioniert und was Unternehmer alles mit Geld und Macht anfangen können, erzählt uns Hamid Djadda im Interview.


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