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Soziales

World Market, Art & Style, Natural Living, Fair Trade Market und Winter at Home. Das sind die fünf Themenbereiche auf dem Bazaar Berlin 2018.
Das bunteste Kultur-Konfetti Berlins: Auf dem Bazaar Berlin

In Berlin ist jeder zu Hause, der sich auf das Neue einlässt und sich bereichern lässt.
Deshalb kommt die weltgrößte Messe für Kunsthandwerk auch aus Berlin: Der Bazaar Berlin. Die Messe bereichert unsere schöne Stadt vom 07. bis 11. November. Geschäftsführerin Barbara Mabrook verrät uns warum sich so viele Kulturen in Berlin zu Hause fühlen.


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Wie sollte modernes Unternehmertum aussehen?
Handwerk 2.0 – Edgar Reinkes Vision des modernen Handwerks

Der AusserGewöhnliche Berliner Edgar Reinke über die Wichtigkeit von Kreativität und Handwerk für künftige Generationen. Und wo liegen die Parallelen zwischen Unternehmertun und Theater?


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Gemeinsam für Toleranz: Über den Tellerrand
Social Kitchen: Wie Über den Tellerrand die Mauer zum Fremden einreißt

Der Über den Tellerrand e.V hat sich ein außergewöhnliches Ziel gesetzt: Kulturen durch Essen zusammenbringen. Vom weltoffenen Berliner bis zum geflüchteten Asylbewerber: hier werden kollektive Vorurteile gegen ein riesiges kulinarisches Erlebnis eingetauscht.


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Anglika Bethe, Sparkasse Berlin, Testament
Warum du ein Testament brauchst, um deine Wohnung zu behalten

Jemand stirbt und die Streitigkeiten beginnen: Wer bekommt das Geld? Wer bekommt das Auto? Wer muss die Wohnung kündigen? Doch eigentlich geht das alles viel einfacher. Und zwar, indem man es vorher regelt.
Das wusstest du noch nicht! Angelika Bethe aus dem Private Banking der Berliner Sparkasse erzählt uns, warum ein Testament wirklich wichtig ist.


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Unternehmer spenden Geld für Küche im Märkischen Viertel
Die Aussergewöhnlichen Berliner haben gespendet. Wo ist die Küchen-Knete hin?

Unternehmer spenden für Küche: Die Aussergewöhnlichen Berliner haben beim Salon im Fernsehturm Geld gesammelt. Jetzt können wir euch endlich sagen, was mit dem Geld passiert ist. Wir haben eine Küche für sozial benachteiligte Kinder aus dem Märkischen Viertel gebaut! Giordano Rubino von GK Kanitz Umzüge Berlin berichtet!


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Djadda Hamid
Die Avus-Tribüne, Ohde Marzipan und ein sehr Berliner Visionär

Ein persischer Hamburger wird in Thailand mit einer deutschen Kristallglasfabrik erfolgreich. Dann kauft er die AVUS-Tribüne, betreibt eine traditionelle Berliner Blechschild-Manufaktur und gründet die Ohde-Marzipan-Produktion. Und das, um mit seiner Stiftung Neuköllner Kindern bei ihrer Zukunft zu helfen.
Eine typische Berliner Geschichte.
Wie das funktioniert und was Unternehmer alles mit Geld und Macht anfangen können, erzählt uns Hamid Djadda im Interview.


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Das B und Sven Oswald
BerlinBackpackDay 2017 im Boulevard Berlin

Die Initiative Das B und Sven Oswald haben beim ersten BerlinBackPackDay mehrere Hundert Rucksäcke für ärmere Berliner gepackt. Warum, erfahrt ihr hier.


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Obdachlose auf den Straßen Berlins
Unsichtbare Berliner – Andreas Schlamm von der Stadtmission

7.000 bis 11.000 Menschen leben auf den Straßen Berlins. Niemand kennt ihre Namen. Im Grunde sind sie unsichtbar. Die Berliner Stadtmission nimmt sich dieser Menschen an und gibt ihnen Essen, einen Schlafplatz, Wärme und Würde.
Andreas Schlamm von der Stadtmission spricht mit uns im Interview über Schicksalsschläge, Hoffnung und ein solidarisches Berlin.


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IJM üim Interview über Sklaverei und Ausbeutung
Das Recht darf nicht nur den Reichen dienen – IJM

Der Sklavenhandel begann noch vor der Entdeckung Amerikas. Trotz Fortschritt und gesellschaftlicher Entwicklung gibt es heute im 21. Jahrhundert ca. 45 Millionen Sklaven weltweit. Die internationale Organisation International Justice Mission ist oft die einzige Hilfe an Orten, die sonst unter dem Radar bleiben.
Der AusserGewöhnliche Dietmar Roller, Leiter der IJM Deutschland Zentrale erzählt uns im Interview, wie wir das Gesicht der Welt verändern können.


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Obdachlose auf den Straßen Berlins
Menschlichkeit bleibt da auf der Strecke, wo Zeit Geld ist – Katrin Göhler

Die AusserGewöhnliche Berlinerin Katrin Göhler spricht mit uns über unser Hilfssystem und die utopische Spendenbereitschaft der Superreichen.
Ich finde, dass wir gar nicht so weit entfernt davon sind, ein wirklich gutes System zu haben. Immerhin haben wir den großen Vorteil, dass wir in einer sozialen Marktwirtschaft leben. Ich sehe viele gute Ideen und Ansätze und die Grundsicherung steht, aber sicherlich liegt noch einiges im Argen. Und das liegt meines Erachtens an zwei Dingen, die in unserem Hilfssystem fehlen, weil wir eben keine unbegrenzten Mittel haben


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