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Berlin Geschichte

Das Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt
Versteckt am Hackeschen Markt – Das Anne Frank Zentrum

Freiheit, Gleichheit und Demokratie. Das sollte in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein. So ist es aber nicht. Das zeigt die Geschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank, die sich im Zweiten Weltkrieg in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckte, um vor den Nazis zu entkommen. Und das mit 7 anderen Menschen über 25 Monate auf 80 qm. Dann wurde sie entdeckt und deportiert. Kurz vor Kriegsende starb sie im KZ Bergen-Belsen. Und trotzdem hat sie aus ihrem Versteck heraus die Welt verändert: Jahre später wurde das Tagebuch der Anne Frank veröffentlicht, das heute zu einem der bedeutendsten Bücher der Weltliteratur zählt.

Das Anne Frank Zentrum in Berlin zeigt die Geschichte der jungen Schriftstellerin. Ein geheimer Ort, aufgeladen mit Geschichte und Herz, versteckt in den Hackeschen Höfen.
Patrick Siegele, Direktor des Anne Frank Zentrum, spricht mit uns im Interview über Engagement, Respekt und den Umbau der Anne Frank Ausstellung.


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Launch Pornceptual Magazin in der Humboldt-Box
Freiheit und Rebellion – Friedrich der Große hätte Pornceptual geliebt

Das Berliner Kunstprojekt Pornceptual ist mit einer internationalen Partyreihe und einem eigenen Magazin eine Erinnerung an die Werte, die Berlin weltweit zum Sehnsuchtsort gemacht haben: Freiheit, Grenzenlosigkeit und ein rebellischer Geist.
Pornceptual ist eine künstlerische Kampfansage für eine freie urbane Lebenskultur.
Wir zeigen exklusive Bilder vom Magazin-Launch in der ehrwürdigen Humboldt-Box Unter den Linden.


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Paul Spies spricht über das Humboldt-Forum, Kultur und das Stadtmuseum
Für mich ist das Humboldt-Forum ein Katalysator für Weltbürgerschaft – Paul Spies

Er ist der Herr über unsere 5 Berliner Museen: Paul Spies, der Direktor des Stadtmuseum Berlin - ein Amsterdamer, der nach Berlin kam, um die Welt zu verändern.
Paul Spies spricht mit uns über Berlin, „die Hauptstadt der Geschichte“, warum Politik sich nicht in die Kultur einmischen sollte und über die Ausstellung im neuen Berliner Schloss - dem Humboldt-Forum.


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Mampe für Berlin
In Berlin sind die Elefanten weiß – Mampe

Als älteste Schnapsmarke Berlins ist Mampe ein echtes Symbol für Berlin. In den 80er Jahren meldete die einst weltweit bekannte Kultmarke Insolvenz an. Der AusserGewöhnliche Berliner Tom Inden-Lohmar kaufte den verstaubten weißen Elefanten und brachte ihn wieder nach vorne. Nun hat Mampe eine Neue Heimat im Kreuzberger Bergmannkiez. Tom Inden-Lohmar gibt uns einen Einblick in das Sudhaus, in dem man Geschichte spüren kann.


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Tobias Assies im Interview
Das Schloss in der Box – Humboldt-Box

Die Geschichte und die Zukunft vom Berliner Stadtschloss stecken in einer Box: In der Humboldt-Box am Berliner Schlossplatz. Im Zweiten Weltkrieg beschädigt und von der SED 1950 gesprengt, soll das Berliner Stadtschloss 2019 wiedereröffnen. Während des Wiederaufbaus füttert die Humboldt-Box alle interessierten Berliner mit Informationen zur Geschichte und der Zukunft des Schlosses.
Inzwischen ist die Humboldt-Box eine begehrte Event-Location geworden. Der AusserGewöhnliche Berliner Tobias Assies, Inhaber der Humboldt-Box, über die Terrasse mit dem spektakulärsten Blick.


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Lars-Gunnar Ziel im Interview
Die Kirche, in der Judas eine Hauptrolle spielt – Berliner Dom

Der Berliner Dom ist die größte Kirche Deutschlands. Seine Geschichte reicht zurück bis in das Mittelalter. Hunderttausende Besucher strömen jedes Jahr in das besondere Bauwerk, dessen Ereignisse so bunt sind, wie Berlin.
Der AusserGewöhnliche Berliner Lars-Gunnar Ziel, Geschäftsführer des Berliner Doms, spricht mit uns über Berührungsängste und eine Location mit 2000 Jahren Firmengeschichte.


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Das Ampelmännchen im Interview
Kleine Männchen aus dem Osten – Markus Heckhausen

Das Ampelmännchen gibt es seit über 50 Jahren. Heute ist es eines der bekanntesten Symbole Berlins. Markus Heckhausen trug maßgeblich zu dieser Entwicklung bei: Mit seinem Unternehmen AMPELMANN verkauft er T-Shirts, Kalender und Ohrringe und macht damit Umsatz in Millionenhöhe. Warum sich das Ampelmännchen so großer Beliebtheit erfreut, erklärt uns der AusserGewöhnliche Berliner Markus Heckhausen.


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Distel, Astrid Brenk
Als Rotkäppchen politisch war

Das Kabarett-Theater Distel ist das derzeit größte Ensemble-Kabarett Deutschlands und deutschlandweit bekannt. 1953 wurde die Distel als Ost-Berliner Gegenpol zu älteren West-Berliner Kabaretts gegründet. Seit jeher befindet es sich im Vorderhaus vom Admiralspalast im Bezirk Mitte. Aufgeführt werden hier traditionelle Nummern-Kabaretts, bestehend aus Sketchen, Monologen, Parodien und sarkastischen Liedern zu Live-Musik.


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