Myriel Walter im Interview

Das Wohnhaus eines Berliner Aristokraten ©AusserGewöhnlich Berlin

Die neue Residenz eines Berliner Aristokraten – Sir Savigny Hotel

Myriel Walter, Brand Managerin des Sir Savigny, spricht im Interview mit uns über den besten Käsekuchen der Stadt.

Zu Zeiten der Teilung hatte West-Berlin Sonderstatus und war kreatives Biotop und Schaufenster des Westens. Dann wurde es still um den Westen. Seit Kurzem hat die City West wieder aussergewöhnliche Ecken zu bieten, die den Stil von F-Hain und Grunewald vereinen: Zum Beispiel das Sir Savigny in der Kantstraße.

Myriel Walter, Brand Managerin des Sir Savigny, spricht im Interview mit uns über den besten Käsekuchen der Stadt.

Ist das Sir Savigny nun ein Hotel, ein Restaurant oder ein Burger-Laden?
Das Sir Savigny Hotel ist das Wohnhaus eines modernen Aristokraten. Seine Vorlieben – von Literatur, über Kunst, bis zur Musik – sind im gesamten Haus spürbar.

Sir Savigny, gemütlich, individuell
Nicht klassisch, sondern Berlin: Das Sir Savigny Hotel ©AusserGewöhnlich Berlin

Es ist der Mittelpunkt für Lifestyle-Traveller, Einheimische und Gäste.

Beispielsweise gibt es keine klassische Lobby. Der Gast wird in der Bücherei begrüßt, dem Herzstück des Hauses, von dem der Wintergarten, die Lounge und die Burger-Bar THE BUTCHER ineinander übergehen. Spannend ist auch das Restaurantkonzept. Die Burger werden im gesamten Erdgeschoss, den Privaträumen des Sirs, serviert. Das ist in der Form einzigartig.

Das THE BUTCHER
Die Burger-Bar THE BUTCHER ©AusserGewöhnlich Berlin

Wie würden Sie das Sir Savigny einem Touristen/Berliner beschreiben?

Das Sir Savigny ist kleines, individuelles Hotel im Herzen von Charlottenburg, in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem Jahr 1893.

Eine Mischung aus Kreativität und Luxus, nur wenige Meter vom Savignyplatz entfernt.

Das Hotel Sir Savigny in Charlottenburg
Willkommen im Sir Savigny ©AusserGewöhnlich Berlin

Die Gegend verändert sich. Das spürt man in den Seitenstraßen. Kleine Cafés, Designshops und Boutiquen eröffnen hier fast täglich. Es ist spannend, Teil davon zu sein. Auch die Nachbarn schauen immer zahlreicher auf einen Kaffee, Burger oder Drink vorbei.

Die Privaträume des Sirs
Luxuriös und gemütlich: Die Privaträume ©AusserGewöhnlich Berlin

Von der Kantstraße führt ein Gang mit freigelegten Backsteinen zum Eingang des Hotels. Die Rundbogendecke ist historisch und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Wie? Mit Figuren des deutschen Streetartkünstlers DOME.

In der Bücherei stapeln sich deckenhoch Bildbände und Bücher aus aller Welt.

Das Herzstück des Hauses, Sir Savigny
Im Wohnzimmer des Sirs ©AusserGewöhnlich Berlin

Den Mittelpunkt bildet der große Holztisch. Er ist das Zentrum.

Hier werden Gäste zum Check-In begrüßt. Hier bekommt man morgens am Frühstücksbuffet seinen Kaffee und hier kann man sich bei Dinnerpartys mit bis zu zwölf Freunden den Bauch vollschlagen. Bevorzugt man weniger Party und mehr Ruhe, ist der Wintergarten genau das Richtige. Ein offener Kamin sorgt für genügend Stimmung und dann ist da noch der Blick in den Garten, bepflanzt mit Schilf und Orangenbäumen. Das gigantische Wandgemälde von DOME, mit über 10 Metern Höhe und 9 Metern Breite, könnte allerdings erst mal vom Garten ablenken.

Wintergarten, Sir Savigny
Lifestyle und Kaminatmosphäre ©AusserGewöhnlich Berlin

Welche Superlative beschreiben euch?
Wir servieren den besten Käsekuchen der Stadt.
Kann man bei Euch Räume buchen?
Der Wintergarten, die Lounge und das Restaurant THE BUTCHER können für Privatveranstaltungen für bis zu 250 Personen gebucht werden.

Myriel Walter: Brand Managerin des Sir Savigny ©AusserGewöhnlich Berlin
Myriel Walter: Brand Managerin des Sir Savigny ©AusserGewöhnlich Berlin

 

Dieser Artikel wurde erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 02/2017 veröffentlicht.

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