RON MILLER feiert Vernissage von

"MAD & BED". Das Urban Art Kollektiv RON MILLER feiert Vernissage in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER – Ausbruch aus den Gedankenghettos

RON MILLER feiern ihre Ausstellung „MAD & BED“ in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. Mit viel Kawumms, Techno, guten Gesprächen. Und tanzender Geisha in Zwangsjacke.

17:31: Weiße Farbe. Ein Schriftzug wird groß und fett auf die Schaufensterscheibe geschmiert.

RON MILLER sind da.

Die beiden Konzeptkünstler haben die Galerie von AusserGewöhnlich Berlin annektiert. Und sie mit ihrer Kunst gefüllt:

Geishas gefesselt, geknebelt, im Kapuzenpulli. Geishas im Boxring, im Puff.

Geschlechtsteile sind zensiert. „Dieser Inhalt ist nicht verfügbar“. Dem Käufer ist selbst überlassen, ob er den Zensurbalken nachträglich entfernt.

Im Online Katalog der Ausstellung könnt ihr alle Werke von RON MILLER sehen.

Tanzende Geisha in Zwangsjacken an der Vernissage von RON MILLER s

Die Geishas tanzten in Zwangsjacken an der Vernissage von RON MILLER in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

18:00: Start der Vernissage.

Nach und nach trudeln die Leute ein, es werden immer mehr, irgendwann ist es rappelvoll.
Gerechnet haben wir mit 100 Leuten. Am Ende waren es 300.
Darunter Mitglieder und Künstlerfreunde, BIKINI Nachbarn und Leute von der Presse.

Drinks, Techno, Gespräche. Eine tanzende Geisha in Zwangsjacke.

Lauter und bunter hätte eine Einweihungsparty nicht sein können. Die Galerie auf der Terrasse des BIKINI BERLIN ist nämlich nicht nur Veranstaltungslocation, sondern auch neues Zuhause von AusserGewöhnlich Berlin.

300 Leute an der Vernissage von RON MILLER in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

300 Leute: RON MILLER feiern Vernissage von "MAD & BED" in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

„MAD & BED“ heißt RON MILLER s neue Einzelausstellung.

Verrücktes findet hinter geschlossenen Türen statt. Aber warum eigentlich?

RON MILLER ändern das. Und brechen gesellschaftliche Gedankenghettos auf.

Raus aus dem Schubladendenken. Raus aus der Komfortzone.
Mit ihrer Kunst setzen die beiden Berliner Jungs zum Befreiungsschlag an.

Es geht um den Bruch von Konventionen. Das Überschreiten von Grenzen.

Ausbruch. Rebellion. Schock.

Und mitten drin die Geisha.
Traditionell ist die asiatische Konkubine Inbegriff von Anmut, Kunstfertigkeit, Unterhaltung.
Sie tanzt. Sie ist schön. Sie schenkt Sake ein.

Bei RON MILLER ist die Geisha Rebellin.

Kunst von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir eröffnen die neue Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. Vernissage von RON MILLER. ©AusserGewöhnlich Berlin

Beim Interview wollten wir von Marcus Klüh und Ronny Kindt
a. k. a. RON MILLER wissen, wie sie zu ihrer Geisha gefunden haben.
Welches die besten Urban Art Spots in Berlin sind.
Und was ein junger Künstler braucht, um durchzustarten.

Wir feiern Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Kunst, Musik und gute Gespräche. Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Mit eurer Kunst wollt ihr Grenzen überschreiten. Hand aufs Herz: wie viel Rebell steckt in euch?

M: Wir konnten Dinge noch nie so lassen, wie sie sind. Als Jungs haben wir unsere Fahrräder umgebaut, später an Autos rumgeschraubt.

R: Irgendwie haben wir immer alles, was wir besessen haben, verändert.
Das war der Drang nach Individualität.

M: Wir haben aber immer schon Regeln gebrochen.

„Vor zehn Jahren sind wir in die Stadt gezogen. Und Berlin hat uns dann nochmal ein ganzes Stück rebellischer gemacht.“


Welche gesellschaftlichen Konventionen gehören eurer Meinung nach gebrochen?

M: Das Schlimme ist ja das Gefesselt-Sein an sich, das die Vorstellungen und Vorschriften der Gesellschaft mit sich bringen.
Es gibt keinen Lebensbereich, indem man völlig frei ist. Sei es im Job, in der Familie, beim Sex, beim Autofahren.
Als Künstler kannst Du dir ein stückweit die Freiheit nehmen, gewisse Grenzen zu übertreten. Ausbrechen.

R: Aber selbst als Künstler bist du nicht völlig frei. Sieh uns an: Selbst hier mit unserer Kunst müssen wir gewisse Regeln einhalten.
Können zum Beispiel Geschlechtsteile nicht abbilden. Etwas das eigentlich völlig banal und normal ist.

Im Grunde genommen bist Du immer gefangen. Und dieses Gefangen-Sein nervt uns extrem.

Und dabei ist es nicht nur Druck von Außen, der uns einschränkt.
Wir haben uns ein stückweit auch selbst ein Gefängnis gebaut:
Weil wir erfolgreich sein müssen, um von unserer Kunst leben zu können, brauchen wir einen Wiedererkennungswert.

Und um einen Wiedererkennungswert zu haben, sind wir an unsere Geisha gebunden – unser Motiv, dank dem die Leute klar sagen können „Das ist ein RON MILLER“.

Wir haben unsere Geisha wohl schon zum vierhundertsten Mal gemalt. Und haben immer mal wieder die Nase voll von ihr.
Klar, wir lösen uns jetzt schon teilweise von ihr, machen Installationen und Kunstwerke, die ganz ohne sie auskommen.
Aber würden wir unsere liebe Geisha von heute auf morgen ganz weglassen, würde uns kein Mensch mehr erkennen.
Das muss ein langsamer Prozess sein.

RON MILLER s Geisha: Zensierte Geschlechtsteile in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Zensierte Geschlechtsteile. RON MILLER s Geisha in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Das heißt, ihr wollt Euch von Eurer Geisha verabschieden? Schluss machen sozusagen?

R: Es ist mehr eine Befreiung als eine Trennung. Wir wollen uns einfach von Ihr distanzieren.
Das machen wir Stück für Stück: Wir reduzieren die Geisha.
Das kann man übrigens auch bei „Trip“ sehen, dem ersten Bild unserer neuen Reihe. Hier geht der Zensurbalken, mit dem wir unsere Geisha anonymisieren, über das ganze Gesicht.

Keine Augen mehr, kein Mund, keine Nase.

Die Identität wird unwichtiger, die Geisha zieht sich immer mehr zurück.

 

Ist das so eine Art Hassliebe zwischen RON MILLER und der Geisha?

R: Kann man so sagen. Wir führen eine On-Off-Beziehung mit ihr.

In Frankfurt hatten wir uns kurzzeitig symbolisch von ihr getrennt. Da hatten wir so die Schnauze voll, dass wir eine Bilderverbrennung inszeniert haben.

Nach zwei Monaten hat sie uns aber wieder gefehlt. Und wir haben wieder zu ihr zurückgefunden.

 

Wieso eigentlich gerade eine Geisha? Was ist die Geschichte dahinter?

R: Es gab mal eine Geschichte dahinter. Aber die würden wir so heute nicht mehr erzählen. Wir brauchten einen Stereotypen, der einen hohen Wiedererkennungswert hat:

Die RON MILLER Geisha.

RON MILLER s Geisha ist gefesselt. Vernissage von

Bondage Geisha. RON MILLER s Geisha an der Vernissage von "MAD & BED" in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Aber gebt’s zu: Da war eine Frau im Spiel.

R: Ja, es gab tatsächlich eine Frauengeschichte. Die erste Ausstellung drehte sich sogar darum.

So nach dem Motto: First Love – Wo ist meine erste Liebe? Was macht sie heute?

Einer von uns hatte sich damals nämlich in eine Japanerin verknallt, hatte aber nur eine schwammige Erinnerung an den Namen – und natürlich noch keinen Facebook oder Instagramkontakt.
Und fragt sich seither halt, was aus ihr geworden ist.

„Vielleicht ist sie ein Superstar. Vielleicht ist sie ein Superheld. Vielleicht ist sie eine Bondage Geisha. Vielleicht ist sie Boxerin.“


Für jeden gibt es wohl jemanden, den man einmal kannte, bei dem man aber nicht weiß, was der heute macht.
Zum Beispiel der Schulnachbar aus der dritten Klasse. Man fragt sich so „Was macht eigentlich Sven?“

RON MILLER zeigen mit ihrem Motto

FUCK FAME. RON MILLER pfeift auf gesellschaftlichem Voyeurismus. ©AusserGewöhnlich Berlin

Das Motto von RON MILLER ist FUCK FAME. Damit wollt ihr ein Statement gegen die Anbiederung an Fame, Berühmtheiten und Co. senden.
Kooperieren tut ihr aber trotzdem mit bekannten Namen. Wie geht denn das zusammen?

R: Ja das ist Paradoxon Nummer Zwei: Wenn wir uns irgendwann einmal aus dem Gefangen-Sein und der Bindung an unsere Geisha befreien wollen, brauchen wir den Fame.

Wenn wir so berühmt sind, dass man gleich erkennt, dass man einen RON MILLER vor sich hat, dann können wir machen, was immer wir wollen.

Du kannst nur weiter kreativ sein und tun was du willst, wenn du das Geld hast.
Farben kosten Geld, Ideen kosten Geld, rumsitzen kostet Geld, eine Ausstellung kostet Geld.

Früher oder später brauchen wir also den Fame, den wir eigentlich verfluchen, um uns aus unserer selbst auferlegten Gefangenschaft zu befreien.

Vernissage von

RON MILLER verraten die Insider Urban Art Spots in Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Ihr kennt Euch aus in der Szene. Was sind die 5 besten Urban Art Spots in Berlin?

Tipp 1:
M: Die Kastanienallee, gegenüber vom Burgerladen. Da siehst du Fassaden, die absolut rough sind, da ist nichts geglättet. Hier bringen ganz viele Künstler ihre Pastes und Graffiti an.

Tipp 2:
R: Das RAW Gelände am Spreeufer. Das ist zwar kein Geheimtipp, aber wir mögen den Spirit da.

Tipp 3:
R: Die ganze Straße rund ums Urban Nation Museum.

Tipp 4:
R: Auch wenn es da viele Touristen gibt: Den Hinterhof des Anne Frank Hauses bei den Hackeschen Höfen muss man auf jeden Fall besucht haben.

Tipp 5:
R: Das Intime Kino in Friedrichshain. Das ist ein altes Pornokino. Ich habe früher da in der Nähe gewohnt. Da gibt es eine Wand, die ums Eck geht. Die ist nicht groß, aber mittlerweile schon einen halben Meter dick, weil da alles Pastes drauf sind.
Nichts wird abgemacht, jeder macht einfach wieder was drauf und dann kommt der Nächste und macht seine Pastes drüber. Wir haben da auch schon ein paar Sachen draufgemacht.
Da kannst du eigentlich wöchentlich hingehen und die Wand sieht jedes Mal ganz anders aus.
M: Eigentlich ist es ja so eine Regel in der Szene, dass man nichts kaputtmacht, was angebracht worden ist, sondern seins einfach daneben setzt. Aber beim Intimen Kino ist es eine gefühlte Grundregel, dass drübergeklatscht wird.

Vernissage-Feier in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Wir feiern Vernissage von RON MILLER s neuer Einzelausstellung in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Ihr seid Freunde seit der Grundschule. Habt ihr in eurer Jugend schon zusammen Kunst gemacht?

R: Kunst noch nicht. Aber alles andere. Unsere Elternhäuser standen 150 Meter voneinander entfernt. Mit zwölf, dreizehn haben wir Airbrush gemacht, damit haben wir Autos besprüht.

Wir waren ja auch mal richtige Prolls.

M: Na, aber schüchterne Prolls!

R: Wir haben nie illegal gesprayt.

 

Gab’s mal Stress mit der Polizei?

M: Wir sind jetzt nie vor der Polizei weggerannt oder waren im Knast oder so.

R: Im ganzen Kunstkontext haben wir nie etwas Illegales gemacht. Da sind wir da wieder ganz regelkonform.
Wir wollen ja umgekehrt auch nicht, dass jemand unser Haus besprüht. Vielleicht bin ich ja auch mal so ein Mensch, der ein Haus besitzt. Dann will ich auch nicht, dass das jemand besprüht.

M: Wir wollen nichts Destruktives mit unserer Kunst machen.

„Wir wollen etwas erschaffen, etwas Positives machen.
Wir sind nicht die Jungs, die irgendjemanden verletzen wollen.“


RON MILLER s Geisha als Boxerin in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

RON MILLER ziehen ihrer Geisha Boxhandschuhe an. ©AusserGewöhnlich Berlin

Was gebt ihr jungen, angehenden Künstlern mit? Auf was kommt es an, was ist wichtig?

M: Die goldenen Regeln:

Regel Nummer 1: Nimm dir Zeit.

Regel Nummer 2: Finde deinen Stil.

Regel Nummer 3: Sei mutig. Lass deinen Gedanken freien Lauf.

Regel Nummer 4: Lass Dich möglichst nicht einschränken. Auch nicht von Dir selbst. Mach einfach das, worauf du Bock hast.

Und Regel Nummer 5: Nie den Mut verlieren. Einfach weiter am Ball bleiben. Und wenn welche sagen, dass es Mist ist, was du machst, wenn du mal ein Tief hast:
Nicht negativ auffassen, sondern positiv. Und es als Energie nutzen und sagen:

„Jetzt mach ich erst recht weiter.“


Gab’s bei euch mal so ein Tief?

R: Ja, direkt nach unserer ersten Ausstellung.
Wir hatten damals einen Höhenflug. Es ging alles so schnell und wir waren überzeugt, dass wir durchstarten würden.
Aber dann haben wir kein einziges Bild verkauft.

Im Nachhinein wissen wir: Wir hätten uns einfach noch etwas Zeit geben sollen. Wir hatten damals unseren Stil noch nicht gefunden.

Das ist, wie wenn du aus der Ausbildung gehst und denkst: Mir gehört die Welt.

Und dann fängst du an zu arbeiten und merkst: Mann bist du ein Horst.
Du hättest einfach mal abwarten sollen.

M: Man muss dazu noch sagen, dass wir uns vergleichsweise schnell entwickelt haben.

 

Aber wie ging es dann weiter bei Euch? Ihr hattet dieses Tief, und dann? Wie habt ihr das überwunden?

M: Wir haben das gekippt. Wir haben die Kritik als Verstärkung genutzt und einfach weitergemacht.
Und uns daraus weiterentwickelt.

R: Unbewusst haben wir uns dabei gefunden.

Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Kunst, Musik und gute Gespräche. Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wenn ihr was bewirken könnt, mit dieser Ausstellung, mit eurer Kunst allgemein:
Was wollt ihr rüberbringen? Was wollt ihr verändern?

M: Wir wollen, dass die Menschen aus dem Schubladendenken rauskommen. Dass sie freier sind.

R: Es geht uns nicht darum, etwas Spezifisches auszudrücken.

Es geht um das, was es bei dir auslöst, wenn du dir einen RON MILLER anschaust.

„Das ist wie bei einem Gedicht: Vielleicht wollte der Autor etwas Bestimmtes rüberbringen.

Vielleicht hat er aber nur schöne Worte aneinandergereiht.

Am Ende kommt es ganz allein auf dich an und darauf, was es mit dir macht.“


Was ist euer nächstes Ziel?

R: Unser Ziel ist, alles machen zu können, was wir wollen, ohne die Geisha dafür zu brauchen.

M: Aber wir werden uns nicht komplett von ihr verabschieden.
Sie wird immer irgendwo dabei sein. Wir mögen sie ja trotzdem.

RON MILLER mit ihrer Ausstellung

Wir feiern Vernissage mit RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

«MAD & BED» ist eine Hommage an Berlin, die Stadt, die RON MILLER das Laufen gelehrt und zum Abheben gebracht hat.

Parallel dazu startet am 23. August der zweite Teil der Ausstellung im neuen Club 1842 HEIMAT BERLIN, im The Grand am Alexanderplatz.

Beitrag von unserer Gastautorin Malin Kristina Hunziker.

Vernissage mit RON MILLER in der der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin

Berlin liebt es, zu Feiern. Bist du Berlin? Mach den Berlin Urban Art Test. ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER s neue Ausstellung

"MAD & BED" heißt RON MILLER s neue Einzelausstellung, zu sehen in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern die Eröffnung der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin mit RON MILLER.

Kunst und gute Gespräche. Eröffnungsfeier der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin mit einer Ausstellung von RON MILLER. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern Vernissage mit RON MILLER und ihrer Geisha.

RON MILLER bringen ihre Geisha mit zur Vernissage. . ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER s Ausstellung feiert Eröffnung in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Vernissage von "MAD & BED" von RON MILLER. ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER über die Insider Urban Art Spots in Berlin.

Marcus Klüh von RON MILLER an der Vernissage in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER Vernissage: Getränke von Discolimo.

Energiespender für Feierfreunde. Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern von Discolimo. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern Vernissage mit RON MILLER.

Kunst, Musik, gute Gespräche. Wir feiern Vernissage mit RON MILLER. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern Vernissage von RON MILLER in der Galerie von AusserGewöhnlich Berlin.

Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern Vernissage mit Kunst von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin im BIKINI BERLIN.

Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin im BIKINI BERLIN. ©AusserGewöhnlich Berlin

Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin auf der Terrasse des Bikini Berlin.

Vernissage mit RON MILLER: Eröffnung der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin auf der Terrasse des Bikini Berlin. ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir feiern Vernissage von RON MILLER.

Vernissage von RON MILLER in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin im BIKINI BERLIN. ©AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER und ihre Geisha in der neuen Galerie von AusserGewöhnlich Berlin

RON MILLER ziehen ihrer Geisha manchmal Boxhandschuhe an. ©AusserGewöhnlich Berlin

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