Außergewöhnliche

Engagements

Kooperationen. Inspirationen. Berliner Werte.

Wir tun es für Berlin.
Und zusammen sind wir stärker.
Eine Auswahl an Projekten mit Engagement von AusserGewöhnlichen Berlinern.
Wer auch dabei sein will, meldet sich einfach per eMail bei uns.

Die AusserGewöhnlichen Berliner kümmern sich um Berlin Projekte

IJM – Gemeisam gegen Sklaverei und Menschenhandel

Matthias Groß (Pandion) und Dietmar Roller (Pandion) von AusserGewöhnlich Berlin

Heute leben ca. 40 Millionen Menschen in Unfreiheit: Von Lohnsklaverei über Kinderpornografie bis zu Zwangsprostitution und Verschleppung. Die International Justice Mission befreit weltweit Menschen aus der Sklaverei. Über 1.300 Menschhändler konnten durch IJM bereits aus dem Verkehr gezogen werden.

AusserGewöhnlich Berlin unterstützt diese großartige Institution. Denn der wichtigste Wert Berlins ist die Freiheit. Dafür lohnt es sich, einzustehen. Und damit ist IJM ein echtes Berlin Projekt.

Urania – Die analoge Wikipedia aus Berlin

Alexander Wolf von AusserGewöhnlich Berlin und Ulrich Weigand, der Direktor der Urania

Die Urania bringt seit 130 Jahren das Wissen an den Berliner, ist also ein echtes Berlin Projekt. Und das live und ohne Smartphone. Die Wissensplattform Urania schafft einen Ort, an dem hochkarätige Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammenkommen. Sie zeigen ihre aktuellen Projekte und wohin die Zukunft geht. Die Berliner können Vorträge hören, Fragen stellen und internationale Geistes-Größen kennenlernen.

Das Ziel der Urania ist es, einen Ort zu schaffen, an dem sich Berliner vernetzen, über die Zukunft unserer Städte diskutieren und Berlin verändern können.

AusserGewöhnlich Berlin Gründer Alexander S. Wolf sitzt im Vorstand der Urania und engagiert sich für dieses weltweit einmalige Projekt.

Transiträume

Das Berlin Projekt Transiträume zur Zwischennutzung

Berlin wächst rasant. Die Kultur wird aus Berlin verdrängt. Doch hunderte Flächen stehen leer, mitten in der Stadt. Sie könnten temporär für Kultur genutzt werden. Deshalb hat der Berliner Senat im Koalitionsvertrag festgeschrieben:

„Die Koalition wird eine Agentur für kulturelle Zwischennutzung freier Räume und Liegenschaften einrichten und ein Kulturkataster erstellen.“

Geschehen ist jedoch bisher nichts. Deshalb haben AusserGewöhnlich Berlin und der Immobilienverband BFW die Initiative „Transiträume“ gegründet, die nun das Vorhaben des Senats durch privates Engagement umsetzt. Das „Kulturkataster“ wird aufgebaut, indem alle beim BFW organisierten Immobilienunternehmen ihre Leerstände anmelden und für Kultur-Projekte zur Verfügung stellen.

 

Berlin hat das Wort „Zwischennutzung“ in den 90er Jahren weltweit bekannt gemacht. Diese Berliner Tradition muss wieder entdeckt und gepflegt werden, damit das kreative Herz der aufregendsten Stadt der Welt weiter schlagen kann.

Lies hier über das Berlin Projekt Transiträume. 

BBQ For Life - Social Networking im realen Leben

Das Berlin Projekt BBQ FOR LIFE wird unterstützt durch AusserGewöhnlich Berlin

BBQ FOR LIFE ist die einzige Berliner Veranstaltung, die Berlins Service Clubs mit Business Clubs zusammenbringt. Grillen für einen guten Zweck – Social Networking im realen Leben.

Mehrere hundert Gäste networken und grillen jährlich an der Spree. Mit dabei sind zum Beispiel der Rotary Club Berlin, der Lions Club Berlin, die Wirtschaftsjunioren und AusserGewöhnlich Berlin.

Die Einnahmen des Abends werden gespendet. Zum Beispiel an Straßenkinder in Kampala oder das Schutzengel-Haus in Berlin.

Lies hier über das Berlin Projekt BBQ FOR LIFE. 

Haus für die Vereinten Nationen Berlin

AusserGewöhnlich Berlin unterstützt das Berlin Projekt Haus für die Vereinten Nationen

Von Berlin gingen zwei schreckliche Weltkriege aus, zwei Diktaturen wurden von dieser Stadt aus gelenkt. In einer immer unsicherer werdenden Welt könnte Berlin nun die Stadt des Friedens werden und weltweite Signale der Verständigung und Zusammenarbeit aussenden. Dazu soll das Palais am Festungsgraben Unter den Linden in das Haus für die Vereinten Nationen umgewandelt werden. Das Haus wird Treffpunkt für NGO´s, für Unterorganisationen der UN und für zahlreiche Kongresse und Events zum Thema „friedliche Zukunft der Menschheit“.

AusserGewöhnlich Berlin ist in dieser Initiative engagiert und kämpft für die baldige Realisierung des Haus für die Vereinten Nationen Berlin.

Lies hier über das Berlin Projekt Haus für die Vereinten Nationen. 

Correctiv – Die Antwort auf Populismus und Fake News

AusserGewöhnlich Berlin unterstützt das Projekt Correctiv

Correctiv ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum Deutschlands. 35 Journalisten aus Berlin und Essen (unter der Koordination des AusserGewöhnlichen Berliners Simon Kretschmer) haben ein Ziel: Die Aufklärung und Bildung der Gesellschaft zur Stärkung von Demokratie und Freiheit.

Die Journalisten decken Missstände auf und machen den Mund auf, wo andere schweigen. Damit ist Correctiv ziemlich Berlin. Ein echtes Berlin Projekt.

AusserGewöhnlich Berlin unterstützt Correctiv, weil wir die Berliner Werte stärken wollen. Und weil es wichtig ist, dass es gute Menschen mit guten Projekten ein bisschen leichter in Berlin haben.

Lies hier über Correctiv.

Hometown – Das größte Open Air Atelier der Stadt

AusserGewöhnlich Berlin hat das Kunst-Projekt Hometown unterstützt

Das Hometown Projekt: Die Kreativität Berlins geballt an einem Ort.

Das Wandelism-Kollektiv gestaltete im Sommer 2018, mit 150 Berliner Künstlern und der Unterstützung von AusserGewöhnlichen Berlin, ein Künstlerdorf am Zoologischen Garten. 4.500 m² Fläche wurde zum Anziehungspunkt von Open Air Partys mit Strandfeeling, Berliner Street Art, Yogakursen, Urban Tech Talks, Poetry Slam, Graffitiunterricht und vielem mehr.

DAS ZIEL

Schaffung von Berliner Atelier-Raum – am Strand in der Stadt, zwischen Doppeldecker-Bus und Live Painting.

Das Kunst-Kollektiv Wandelism hat der Berliner Kulturpolitik mit Hometown demonstriert, wie freie Flächen in der Stadt unkomliziert für Berliner Kultur genutzt werden können. Der Grund? Bis 2020 wollte der Berliner Senat 2000 neue und bezahlbare Ateliers in der Stadt einrichten. In der Realität fallen jährlich 350 davon weg. Berlins Kreativszene blutet aus: Die Flächen im Zentrum der Stadt werden immer weniger und Künstler können sie sich nicht mehr leisten.

(Quelle Berliner Berliner Morgenpost: https://www.morgenpost.de/berlin/article214601509/Diese-Sprayer-wollen-mehr-Freiraum-fuer-Kunst-schaffen.html)

DAS ERGEBNIS

Ein Zeichen für den Berliner Senat.

Wandelism hat gezeigt, dass Berliner Künstler sich ihre Freiräume selbst schaffen können, wenn man sie nur lässt. Berlin ist ein Ort für Kreative. Wenn die Mieten immer weiter steigen und die Kreativität aus der Innenstadt weichen muss, verlieren wir unser größtes Gut.

Lies hier über das Berlin Projekt Hometown. 

WANDELISM - Weil die Konstante Berlins der Wandel ist.

100 Berliner Künstler, eine alte Kfz-Werkstatt, 2000 m² Platz und nur wenige Wochen bis zum Abriss. 78 Mio. Menschen weltweit wurden Zeugen dieses Berliner Wunders. Und 30.000 waren persönlich da.

 

Eine alte Kfz-Werkstatt wurde zur Bühne für die beste Urban Art Berlins. Diamona & Harnisch spendierte das Gebäude. Ein Kollektiv aus knapp 100 Künstlern gestaltete die Räume. Ohne Erfahrung und ohne Budget entstand ein aussergewöhnliches Berlin Projekt. Mit der Unterstützung von vielen AusserGewöhnlichen Berlinern. 

DAS ZIEL

Wandelism ist ein freies, basisdemokratisch organisiertes Kollektiv, das zeigt, welche Kraft die freie Berliner Subkultur hat. Wandelism will mehr temporäre Flächen für kreativen Freiraum in Berlin schaffen.

DIE BOTSCHAFT

Wenn Immobilienbranche und Kultur miteinander sprechen, gibt es genügend Flächen für Kunst und Kultur in Berlin – auch in Zeiten rasanten Wachstums und baulicher Verdichtung der Stadt. 

DAS ERGEBNIS

Das freie Kunstprojekt Wandelism zog über 30.000 Menschen nach Wilmersdorf. Ca. 80 Millionen Menschen weltweit wurden durch eine (sehr virale) Social Media Kampagne erreicht. 

Hinter Wandelism steht das Berlin Projekt „Urban Ground Support“, das temporär nutzbare Flächen sammelt und an Berliner Kulturtreibende vermittelt. Das Projekt ist eine Kooperation der ClubCommission, des MusicBoards und AusserGewöhnlich Berlin.

Das Berlin Projekt Wandelism -Weil die einzige Konstante in Berlin der Wandel ist. 

Das B. Hilf Berlin, Berlin zu bleiben.

Das B für Berlin

Im Frühling 2016 startete die Initiative Like Berlin, ein Berlin Projekt getragen von einer Gruppe AusserGewöhnlicher Berliner.

DAS ZIEL
Die Grundwerte Berlins zu finden und zu verbreiten.

DIE VISION
Berlin zu helfen, unser Berlin zu bleiben.

DAS ERGEBNIS
Das Buch „Der Berlin-Code“, eine Berlinungsanleitung in 11 Geboten. Und noch eine sehr schöne Show im Wintergarten Varieté (s.u.).

 

2017 heißt das alles nun Das B.

Berliner erzählen Berlin ihre Berlin-Geschichten.  Und am Ende wird ein Film daraus gedreht: Das B – Die Verfassung Berlins.

www.Das-B.berlin

„Helft Berlin, Berlin zu bleiben. Erzählt den anderen Eure B-Kenntnisse.“
Initiator und Gründer Alexander S. Wolf.

Lies hier mehr über das Berlin Projekt Like Berlin. 

THE HAUS
Berlin Art Bang

Alexander Wolf

Keine Angst vor Veränderung – Eine Botschaft aus Berlin.

170 Künstler folgten dem Ruf des Street-Art Kollektivs Die Dixons und bauten die alte Zentralkasse der Berliner Volksbank am KuDamm um: Zur größten temporären Urban Art Galerie der Welt. 

THE HAUS – BERLIN ART BANG
Entstanden aus einer Kooperation AusserGewöhnlicher Berliner: Über 10.000 Quadratmeter. 6 Etagen. In 8 Wochen geschaffen, für 8 Wochen offen, danach kommen die Abrissbagger und zerstören das komplette Haus mit allen Kunstwerken. DIE ENTSTEHUNG

DIE BOTSCHAFT AUS BERLIN
„Wir haben keine Angst vor Veränderung. Hier bauen wir keine Mauern auf, wir reißen sie ein.“

MEHR KULTUR-FLÄCHEN IN EINER WACHSENDEN WELTSTADT
Der Berlin Art Bang zeigt der boomenden Immobilienbranche, dass es viel mehr Spass macht, mit dem kreativen Berlin zusammen zu arbeiten, als immer nur dagegen.

Gemeinsam schaffen wir viele neue Flächen für das Kulturleben in Berlin. Aber immer in Bewegung, wie unsere Stadt. 

Lies hier über das Berlin Projekt The Haus. 

LIKE BERLIN
DIE SHOW

Wintergarten Like Berlin

Aus Staunen wird Liebe. Liebe zu Berlin.

Eine Idee einiger AusserGewöhnlicher Berliner. Die beste Art, Berlin zu spüren: LIKE BERLIN – DIE SHOW im Wintergarten ist eine Infusion mit Berliner Lebensgefühl im Varieté.

Die Seele Berlins in einer Show

Kreiert wurde das Feuerwerk aus Berlin-Sound, wilder Artistik und Weltstadt-Atmosphäre von BASE BERLIN in Anlehnung an die Werte-Kampagne LIKE BERLIN, um  den Spirit unserer ungezähmten Metropole spürbar zu machen.

Lies hier über das Berlin Projekt Staunen. 

www.Wintergarten.de

DICTYONOMIE - Networking & Community Building

Alexander Wolf und die Wissenschaft vom Aufbau belastbarer Beziehungen

It´s farming, not hunting

Gegründet 2010 von Alexander S. Wolf, ist Dictyonomie die Wissenschaft vom Aufbau belastbarer Beziehungen und Gemeinschaften.

Abgeleitet von griechisch „dictyon“, Netz, lehrt die Dictyonomie europäische Werte, Nachhaltigkeit und die entspannte Gestaltung funktionierender Netzwerke.

Erprobt, verfeinert und angewendet werden die Erkenntnisse der Dictyonomie in den zahlreichen Salons und dem Club-Leben von AusserGewöhnlich Berlin.

Lies hier mehr über Dictyonomie. 

www.Dictyonomie.de