Lange Nacht der Museen: Uber gestaltet Fahrrad Heöme mit Berliner Künstlern

Lange Nacht der Museen 2019: RON MILLER

Der Beitrag unserer Freunde von Ron Miller: Berliner Helm-Kunst und die Lange Nacht der Museen 2019

Die Lange Nacht der Museen 2019 findet diesen Samstag in Berlin statt. Kunst gibt es nicht nur in den Museen, sondern auch auf Fahrrad-Helmen.

Am Samstag findet die Lange Nacht der Museen 2019 statt.

75 Berliner Museen öffnen eine Nacht lang ihre Türen bei mehr als 750 Veranstaltungen.
Es gibt Führungen, Zeitzeugengespräche, Filmvorstellungen, Kulinarisches und jetzt auch Fahrradhelm-Kunst. Von Uber und den Künstlern Ostap und RON MILLER.

Lange Nacht der Museen 2019: Uber ist erstmals als offizieller Partner in Berlin mit dabei. Deswegen haben sie sich etwas ausgedacht:

Uber hat Berliner Künstler dazu animiert, Fahrrad-Helme zu gestalten.

Der Tape Artist Ostap kreiert u.a. eine Installation des Berliner Fernsehturms und RON MILLER eine 3D- Geisha. Und das auf Fahrrad-Helmen.

Wozu das Ganze?

„Wir möchten auch einen eigenen Beitrag bei diesem kulturellen Ereignis leisten: Mobilität und Kultur sind zentrale Elemente urbanen Lebens. Das vereinen wir in diesem Kunstprojekt.“ so Oliver Klug, Communications Manager bei Uber Deutschland.

Warum arbeitet ihr ausgerechnet mit Ron Miller und Slava Ostap zusammen?

„Die Streetart- Künstler Ostap und RON MILLER stehen für ein authentisches und modernes Berlin. Sie passen in kein Muster und sind mutig. So wie Berlin.“


Beide Künstler eint der Sinn für Humor und Herz. Das sind wichtige Elemente, die die Stadt ausmachen.

Die Werke von Ostap und RON MILLER sind anfassbar und erlebbar. Sie prägen das Bild von Berlin maßgeblich. All das spiegelt sich nun auch in den gestalteten Helmen wider: Ostap und RON MILLER machen sie zu echten Unikaten – sie stehen mit ihrer Kreativität für das kulturelle, bunte Leben in Berlin.

Zwei Fragen an die Berliner Künstler: 

1.) Ist Berliner Kunst immer so abgedreht?

Ronny Kindt vom Künstlerkollektiv RON MILLER:

Abgedreht ist relativ – wann ist etwas abgedreht? Das liegt im Auge des Betrachters. Die Berliner haben natürlich schon viel gesehen und sie schockt so schnell nichts. Jeder Tag in den Straßen von Berlin fordert die Sinne, da kann man viele Gestalten sehen und erleben.

Das gehört einfach zu unserer Stadt. Weltoffen und tolerant. Für Künstler ist es da schon schwer aufzufallen. Man muss den „Crazy“-Regler volle Pulle „aufdrehen“, um nicht unterzugehen.

2.) Wie muss Kunst sein, damit sie Berlin ist?

Ostap alias Slava Osinski:

Das ist eine Definitionsfrage, denn die Kunst in Berlin ist so vielseitig wie die Stadt selbst. Berliner Künstler spüren, worauf die Menschen reagieren und was sie gerade beschäftigt.

Die Kunst in Berlin greift genau das auf und macht Verborgenes sichtbar. Künstler, die sich in Berlin heimisch fühlen oder dort geboren sind, lassen sich schnell inspirieren. Das spiegelt sich natürlich auch in ihren Werken wider. Viele Projekte drehen sich um die Stadt oder thematisieren, was die Berliner fühlen.

Ronny Kindt vom Künstlerkollektiv RON MILLER:

Sie muss erstmal gar nicht – aber wenn sie möchte, darf sie in Berlin sicher mehr als in anderen Teilen Deutschlands.

„Der selbst aufgelegte Stempel der Stadt fordert einen als Künstler jedes Mal aufs Neue heraus. Und die persönliche Challenge macht es extrem spannend.“


Wo und wann können wir uns die Helm-Kunst ansehen?
Die sechs Helmkunstwerke sind bei der Langen Nacht der Museen 2019 am 31. August zu sehen. Fahrer von Ubers Jump- Elektrofahrrädern präsentieren die Kunstwerke der beiden Künstler an diesem Abend ab 18 Uhr am Potsdamer Platz.
Ostap und RON MILLER sind an diesem Abend auch vor Ort und freuen sich, ihre Werke zu zeigen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich das anzuschauen!

Lange Nacht der Museen 2019: Kommt zum Potsdamer Platz und seht euch die Helm-Kunst an. Wir sind schon gespannt!

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