Wo sich sonst tausende von Menschen tummeln herrscht heute nur gähnende Leere. Joris van Velzen dokumentiert Berlin in Zeiten von Corona.

Einer unserer Lieblingsplätze mal ganz anders: der Alex ©Joris van Velzen Photography

Ghosttown Berlin- Joris van Velzen von #wostocklimonade unterwegs als einsamer Fotograf

Unser Freund Joris van Velzen, Gründer von unserer Lieblingslimo “Wostock Limonade”, hat sich durch das menschenleere Berlin getrieben und unsere Lieblingsplätze in Zeiten von Corona fotografiert.

“Facing the Emptiness” – by Joris van Velzen Photography

 

Berlin – the place to be.

Naja, so haben wir Berlin in Erinnerung. Wo sich sonst tausende Menschen aneinander drängen, herrschte in den letzten Wochen nur gähnende Leere. 

Mit der Fotoserie “Facing the Emptiness” hat Joris van Velzen Berlins Isolation genutzt um das Phänomen – die Geisterstadt Berlin – festzuhalten.

 

Wir haben die besten Bilder der Fotoreihe ausgewählt und euch präsentiert.

Keine Menschenseele vor dem Berliner Bodemuseum, Joris van Velzen allein im Museumsviertel

TEMPORÄR GESCHLOSSEN! Das Bodemusem by ©Joris van Velzen Photography

Joris van Velzen fotografiert das Corona leere Berlin

Alles geschlossen: das kulturelle Herz Berlins schlägt nicht mehr. Der Potsdamerplatz bleibt leer. © Joris van Velzen Photography

Der Potsdamerplatz, das Bode Museum und der Alex, wir kennen unsere Hotspots nur in Verbindung mit einer Menschenmasse gemischt aus Locals und Touris. Doch die Leere in Berlin ist erdrückend. 

Die Straßen bleiben leer, die Cafés und Restaurants eröffnen nur schrittweise. Berlin ist betäubt vom Virus. 

Joris van Velzen in der Geisterstadt Berlin.

Rundum des Berliner Doms ist Berlin wie betäubt, der Virus fegt die Straßen leer. Joris van Velzen nutzt die Isolation um die Geisterstadt Berlin zu dokumentieren. ©Joris van Velzen Photography

Joris van Velzen allein vorm Brandenburger Tor

Vor dem Brandenburger Tor herrscht Leere. Joris van Velzen streift als einsamer Fotograf durch das Corona-Berlin. ©Joris van Velzen Photography

Selbst vor dem bekanntesten Berliner Wahrzeichen, unserem Brandenburger Tor, wirkt die  Zeit wie stehen geblieben.

Wir erinnern uns, wie es hier sonst nur so von Menschen wimmelt.

Zu der berühmten „Brandenburger Tor New Years Eve Party“ versammeln sich hier bis zu 1 Million Menschen jedes Jahr. Eine unvorstellbare Zahl zur Zeit.

Doch so richtig Spaß macht ein Besuch nicht mehr, auch wenn man nun einen komplett freien Blick auf das Wahrzeichen Berlins hat.

Tote Hose in Berlin, Joris van Velzen mitten drin

Ohne die vielen Menschen sieht der Reichstag aus wie gemalt. Selbst hier ist tote Hose. ©Joris van Velzen Photography

Der Platz vor der Siegessaäule bleibt leer. Joris van Velzen geht auf Erkundungstour.

Unsere Siegessäule im grünen Herzen von Berlin ©Joris van Velzen Photography

Doch selbst so eine Krise kriegt uns Berliner nicht runter gezogen. Die Frühlingstemperaturen sind da. Wir genießen den Sonnenschein auf unserer Haut und den blauen Himmel.

Da kommt ein klein wenig Optimismus auf. Wer von euch schon im Tiergarten, im grünen Herzen von Berlin, spazieren war, verspürt wahrscheinlich auch einen Hauch von Freiheit und Normalität.

Auch da war unserer Freund Joris van Velzen unterwegs und hat wieder Bilder geschossen. Bilder einer Großstadt, der die Touristen ausgegangen sind. Gruselig und schön zugleich.

 

Ein großes Dankeschön an unseren Freund Joris van Velzen für diese wunderbar gespenstischen Bilder! An alle: #Stay safe und  bleibt gesund.

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