Interview mit John Reed in Berlin Gesundbrunnen

Der JOHN REED Fitness Music Club ©AusserGewöhnlich Berlin

Laut, Bunt, Berlin – JOHN REED

Marcus Adam führte früher die Stars für MTV vor die Kamera, heute spricht er mit uns über das lauteste und bunteste Sporterlebnis Berlins.

Berliner sehen immer wahnsinnig gut aus. Erstens, weil sie Berliner sind und zweitens, weil sie keine Grenzen kennen. Sie machen alles, genauso wie sie es wollen. Also wird das Fitness-Studio zum Club.

In der verrücktesten und kreativsten Stadt Deutschlands gibt es seit Ende 2016 ein besonders anderes Fitness-Studio: Den JOHN REED Fitness Music Club. Verantwortlich ist Marcus Adam. Er führte früher die Stars für MTV vor die Kamera, heute spricht er mit uns über das lauteste und bunteste Sporterlebnis Berlins.

Wie würden Sie den Ort einem Touristen beschreiben?

Berlin hat den Ruf Partyhauptstadt zu sein und ist bekannt für seine wilde Clubkultur. Bei JOHN REED erleben die Besucher Clubkultur auf eine andere Art und Weise.

Wir bringen den Club und die Berliner DJ-Szene direkt ins Fitnessstudio – das sollte jeder Berlin-Besucher einmal gesehen haben.

JOHN REED, Fitness, Design
Sport, Design und Musik: JOHN REED ©AusserGewöhnlich Berlin

Kann ein Fitness-Studio auch eine Eventlocation sein? Stören nicht Geräte und die nüchterne Atmosphäre?
Wenn man von einem normalen Fitnessstudio ausgeht eher nicht. Da steht Zweckmäßigkeit eindeutig vor Design und es würde wohl kaum richtig Stimmung aufkommen. Bei JOHN REED ist das allerdings etwas anders, was wohl jeder, der uns schon einmal besucht hat, bezeugen kann.

Unsere Clubs haben nichts von einer nüchternen, sterilen Fitnessstudioatmosphäre:

Das außergewöhnliche Design mit Ethno-Elementen aus Asien und Afrika, Moderner Kunst und Street Art – in jedem Club wird eine Wand von einem lokalen Streetart-Künstler gestaltet – machen die JOHN REED Clubs zu Fitnessclubs, die sich im ersten Moment nicht danach anfühlen. Dazu kommt ein außergewöhnliches Lichtkonzept, das mehr an einen Club als ein Fitnessstudio erinnert. Deshalb: Ja, ein Fitnessstudio kann definitiv eine Eventlocation sein.

Training und Kunst
Moderne Kunst neben Hanteln und Geräten ©AusserGewöhnlich Berlin

Wieso ist der Raum so wichtig für den Inhalt?
Räume haben Charakter und lösen Emotionen aus. Sie können warm oder kühl wirken, durch Größe beeindrucken oder einengen.

Räume können das Gefühl geben, sich plötzlich nicht mehr in Berlin zu befinden, sondern in einer eigenen, spannenden Welt und dadurch inspirieren und motivieren.

Wir entführen die Trainierenden in eine Welt, die auf den ersten Blick wenig mit einem Fitnessstudio zu tun hat. Durch das Design und die vielen Elemente, schaffen wir eine Umgebung, in der man sich gerne aufhalten und wieder kommen will. Das Musikprogramm unterstützt zusätzlich.

JOHN REED, Trainingsatmosphäre
motivierende Trainingsatmosphäre ©AusserGewöhnlich Berlin

Kann ein Raum die Leistungsfähigkeit eines Menschen beeinflussen?
Er kann auf jeden Fall die Motivation beeinflussen – und damit indirekt auch die Leistungsfähigkeit.

Wenn ich gerne und regelmäßig zum Training gehe, habe ich bessere Erfolge, als wenn ich mich jedes Mal zum Training quälen muss und lustlos ein Minimalprogramm abspule. Bei JOHN REED soll die Trainingsatmosphäre, die Motivation und die Leistung der Trainierenden verstärken.

Ein weiteres wichtiges Element ist, die Musik. Wir wählen die Musik, die in den Clubs über das JOHN REED Radio und bei den Live-Sets lokaler DJs läuft, sehr genau aus. Dazu kommen Design und Architektur. Wir geben uns sehr viel Mühe mit der Gestaltung bis ins kleinste Detail, so entdecken Mitglieder immer wieder neue Elemente und halten sich gerne in unseren Clubs auf.

Fitness, Atmosphäre, Buddha
Ist das wirklich ein Fitnessstudio? ©AusserGewöhnlich Berlin

Genau dieses Zusammenspiel von Musik und Design soll dazu führen, dass die Leistungsfähigkeit unserer Mitglieder gesteigert wird.

Wie sehr beeinflusst Berlins Kulturszene die Veranstaltungsbranche und die Locations? In welcher Form?
In Berlin ist die Kulturszene so vielfältig wie die Stadt selbst, es gibt also Raum für die unterschiedlichsten Kunstformen.

Genau diese Offenheit spiegelt sich auch bei Veranstaltungen und Locations wieder. Das zeigt sich auch bei uns: durch Musik, Street Art, zeitgenössische Kunst, Architektur – in den Clubs geht es abwechslungsreich zu. Das betrifft sowohl die Musik als auch das Design. Dadurch sind uns auch, was Veranstaltungen betrifft, recht wenig Grenzen gesetzt und Vieles ist denkbar.

Kann Berlin als Location-Standort mit anderen Weltstädten mithalten? Wenn ja, mit welcher Metropole sind Berlins Veranstaltungsorte zu vergleichen?
Klar, Berlin hat ein breites Spektrum an Eventlocations zu bieten und kann sicherlich mit den großen Metropolen der Welt wie New York oder London mithalten!

Berlin ist einzigartig und lässt sich nicht 1×1 mit einer anderen Stadt vergleichen,

aber das New Yorker East Village und Williamsburg, Brooklyn gehen in die gleiche Richtung.

Was macht John Reed anders als andere?

Konzept, Berlin, Vielfältigkeit
JOHN REED weicht von der Norm ab ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir sind mehr als nur ein Fitnessstudio – Wir verbinden Musik, Design und Fitness auf außergewöhnliche Art und Weise und schaffen so eine ganz besondere Atmosphäre.

Wer bei JOHN REED trainiert, befindet sich in einer Designer-Wohnung kombiniert mit Clubatmosphäre und ist trotzdem in einem Fitnessclub.

Welche Superlative beschreiben Euch?
Lautester und Buntester – wir sind auf jeden Fall laut und drehen während der DJ-Sets die Musik auch gerne mal richtig auf.

Und bestimmt sind wir auch der bunteste Fitnessclub, den es in Berlin gibt.

Fitness und Kunst
Street Art im Fitness Club ©AusserGewöhnlich Berlin

Wann kann man JOHN REED am besten kennen zu lernen?

Highlight der Clubs sind Live-Sets mit bekannten lokalen DJs, die zwei Mal in der Woche stattfinden. Dabei sein kann man als Mitglied. Für alle, die das Studio erst einmal testen wollen, bieten wir ein kostenloses Probetraining an.
Zu Marcus Adam:
Marcus Adam ist Head of Marketing and Music bei JOHN REED. Als ehemaliger Musikchef von MTV ist er nun ma߬geblich verantwortlich für das Musikkonzept und die motivierende Umgebung der JOHN REED Fitness Music Clubs.

 

Dieser Artikel wurde erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 02/2017 veröffentlicht.

Berliner sehen immer wahnsinnig gut aus. Erstens, weil sie Berliner sind und zweitens, weil sie keine Grenzen kennen. Sie machen alles, genauso wie sie es wollen. Also wird das Fitness-Studio zum Club.

In der verrücktesten und kreativsten Stadt Deutschlands gibt es seit Ende 2016 ein besonders anderes Fitness-Studio: Den JOHN REED Fitness Music Club. Verantwortlich ist Marcus Adam. Er führte früher die Stars für MTV vor die Kamera, heute spricht er mit uns über das lauteste und bunteste Sporterlebnis Berlins.

Wie würden Sie den Ort einem Touristen beschreiben?

Berlin hat den Ruf Partyhauptstadt zu sein und ist bekannt für seine wilde Clubkultur. Bei JOHN REED erleben die Besucher Clubkultur auf eine andere Art und Weise.

Wir bringen den Club und die Berliner DJ-Szene direkt ins Fitnessstudio – das sollte jeder Berlin-Besucher einmal gesehen haben.

JOHN REED, Fitness, Design
Sport, Design und Musik: JOHN REED ©AusserGewöhnlich Berlin

Kann ein Fitness-Studio auch eine Eventlocation sein? Stören nicht Geräte und die nüchterne Atmosphäre?
Wenn man von einem normalen Fitnessstudio ausgeht eher nicht. Da steht Zweckmäßigkeit eindeutig vor Design und es würde wohl kaum richtig Stimmung aufkommen. Bei JOHN REED ist das allerdings etwas anders, was wohl jeder, der uns schon einmal besucht hat, bezeugen kann.

Unsere Clubs haben nichts von einer nüchternen, sterilen Fitnessstudioatmosphäre:

Das außergewöhnliche Design mit Ethno-Elementen aus Asien und Afrika, Moderner Kunst und Street Art – in jedem Club wird eine Wand von einem lokalen Streetart-Künstler gestaltet – machen die JOHN REED Clubs zu Fitnessclubs, die sich im ersten Moment nicht danach anfühlen. Dazu kommt ein außergewöhnliches Lichtkonzept, das mehr an einen Club als ein Fitnessstudio erinnert. Deshalb: Ja, ein Fitnessstudio kann definitiv eine Eventlocation sein.

Training und Kunst
Moderne Kunst neben Hanteln und Geräten ©AusserGewöhnlich Berlin

Wieso ist der Raum so wichtig für den Inhalt?
Räume haben Charakter und lösen Emotionen aus. Sie können warm oder kühl wirken, durch Größe beeindrucken oder einengen.

Räume können das Gefühl geben, sich plötzlich nicht mehr in Berlin zu befinden, sondern in einer eigenen, spannenden Welt und dadurch inspirieren und motivieren.

Wir entführen die Trainierenden in eine Welt, die auf den ersten Blick wenig mit einem Fitnessstudio zu tun hat. Durch das Design und die vielen Elemente, schaffen wir eine Umgebung, in der man sich gerne aufhalten und wieder kommen will. Das Musikprogramm unterstützt zusätzlich.

JOHN REED, Trainingsatmosphäre
motivierende Trainingsatmosphäre ©AusserGewöhnlich Berlin

Kann ein Raum die Leistungsfähigkeit eines Menschen beeinflussen?
Er kann auf jeden Fall die Motivation beeinflussen – und damit indirekt auch die Leistungsfähigkeit.

Wenn ich gerne und regelmäßig zum Training gehe, habe ich bessere Erfolge, als wenn ich mich jedes Mal zum Training quälen muss und lustlos ein Minimalprogramm abspule. Bei JOHN REED soll die Trainingsatmosphäre, die Motivation und die Leistung der Trainierenden verstärken.

Ein weiteres wichtiges Element ist, die Musik. Wir wählen die Musik, die in den Clubs über das JOHN REED Radio und bei den Live-Sets lokaler DJs läuft, sehr genau aus. Dazu kommen Design und Architektur. Wir geben uns sehr viel Mühe mit der Gestaltung bis ins kleinste Detail, so entdecken Mitglieder immer wieder neue Elemente und halten sich gerne in unseren Clubs auf.

Fitness, Atmosphäre, Buddha
Ist das wirklich ein Fitnessstudio? ©AusserGewöhnlich Berlin

Genau dieses Zusammenspiel von Musik und Design soll dazu führen, dass die Leistungsfähigkeit unserer Mitglieder gesteigert wird.

Wie sehr beeinflusst Berlins Kulturszene die Veranstaltungsbranche und die Locations? In welcher Form?
In Berlin ist die Kulturszene so vielfältig wie die Stadt selbst, es gibt also Raum für die unterschiedlichsten Kunstformen.

Genau diese Offenheit spiegelt sich auch bei Veranstaltungen und Locations wieder. Das zeigt sich auch bei uns: durch Musik, Street Art, zeitgenössische Kunst, Architektur – in den Clubs geht es abwechslungsreich zu. Das betrifft sowohl die Musik als auch das Design. Dadurch sind uns auch, was Veranstaltungen betrifft, recht wenig Grenzen gesetzt und Vieles ist denkbar.

Kann Berlin als Location-Standort mit anderen Weltstädten mithalten? Wenn ja, mit welcher Metropole sind Berlins Veranstaltungsorte zu vergleichen?
Klar, Berlin hat ein breites Spektrum an Eventlocations zu bieten und kann sicherlich mit den großen Metropolen der Welt wie New York oder London mithalten!

Berlin ist einzigartig und lässt sich nicht 1×1 mit einer anderen Stadt vergleichen,

aber das New Yorker East Village und Williamsburg, Brooklyn gehen in die gleiche Richtung.

Was macht John Reed anders als andere?

Konzept, Berlin, Vielfältigkeit
JOHN REED weicht von der Norm ab ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir sind mehr als nur ein Fitnessstudio – Wir verbinden Musik, Design und Fitness auf außergewöhnliche Art und Weise und schaffen so eine ganz besondere Atmosphäre.

Wer bei JOHN REED trainiert, befindet sich in einer Designer-Wohnung kombiniert mit Clubatmosphäre und ist trotzdem in einem Fitnessclub.

Welche Superlative beschreiben Euch?
Lautester und Buntester – wir sind auf jeden Fall laut und drehen während der DJ-Sets die Musik auch gerne mal richtig auf.

Und bestimmt sind wir auch der bunteste Fitnessclub, den es in Berlin gibt.

Fitness und Kunst
Street Art im Fitness Club ©AusserGewöhnlich Berlin

Wann kann man JOHN REED am besten kennen zu lernen?

Highlight der Clubs sind Live-Sets mit bekannten lokalen DJs, die zwei Mal in der Woche stattfinden. Dabei sein kann man als Mitglied. Für alle, die das Studio erst einmal testen wollen, bieten wir ein kostenloses Probetraining an.
Zu Marcus Adam:
Marcus Adam ist Head of Marketing and Music bei JOHN REED. Als ehemaliger Musikchef von MTV ist er nun ma߬geblich verantwortlich für das Musikkonzept und die motivierende Umgebung der JOHN REED Fitness Music Clubs.

 

Dieser Artikel wurde erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 02/2017 veröffentlicht.

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