Berlin: Die internationalste Stadt der Welt

Wann hast Du gemerkt, das Berlin die internationalste Stadt der Welt ist? Die AusserGewöhnlichen Berliner berichten.

internationales Berlin
Kottbusser Tor mal anders. (Foto by: (CC BY-SA 2.0) Thomas W. Fiege)

Touristen aus der ganzen Welt besuchen Deutschlands Hauptstadt. Zuwanderer aus aller Herren Länder der Welt versuchen ihr Glück in der Metropole. Aber wann und wo genau merkt man am meisten: Berlin ist die internationalste Stadt der Welt? Wir fragen die Berliner Entscheider über unser internationales Berlin.

„Im Süden Deutschlands war ich immer das Gastarbeiter Kind. Hier akzeptiert man einfach, dass sich mein Nachname anders anhört und fragt nicht nach.“

„In manchen Cafés der Stadt sprechen die Bedienungen kein Deutsch. Einmal musste ich schon übersetzen.“

„Ich kam aus dem Ausland und landete am Flughafen Tegel. Ich wollte mir etwas zu Essen holen. Erst beim Trinkgeld habe ich gemerkt, dass die komplette Konversation auf Englisch lief – Das war ganz normal.“

„Viele möchten hier leben, können aber gar kein Deutsch. In Berlin kein Problem, denn einen Job finden sie trotzdem.“

„Im Ausland muss man Berlin niemandem erklären. Jeder kennt es.“

„In Berlin will man mit einem Menschen reden und nicht darüber, wo er her kommt.“

„Die Berliner Toleranz ist eben einzigartig. Wir lassen sogar Karneval feiern.“

„In der U2 – da fühlt man sich immer als Ausländer.“

„In der Firma sprechen wir Englisch.“

„Wenn ich dem Taxifahrer erklären muss, wie er zum KuDamm kommt.“

„Wenn ich morgens aus der Wohnung komme und am Wittenbergplatz niemanden verstehe, weil niemand deutsch spricht.“

„Wenn meine Straße in Mitte die Sight-Seeing Busse durchfahren.“

„Immer wenn man am Wittenbergplatz die Marktschreier in drei Sprachen rufen hört.“

„Wenn bei der BVG Fahrtanzeigen auch in Englisch angezeigt werden.“

„Wenn ich mit einer Libanesin beim Italiener sitze und mir die russische Bedienung eine englische Speisekarte gibt.“

„Ich merke das daran, dass ich mich in Istanbul wie zu Hause gefühlt habe – Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad durch Kreuzberg.“

„In meinem Studentenwohnheim waren Deutsche in der Minderheit.“

„An den täglichen Touristenströmen, die sich über die Museumsinsel schieben.“

„Man wird einfach immer gefragt: Wo kommst du her? Weil keiner davon ausgeht, dass man Urberliner ist.“

„Beim Feiern nachts spricht man sich grundsätzlich erstmal auf Englisch an.“

„Wenn ich in Mitte etwas zu essen bestelle, und sie mich nicht versteht.“

Wir lieben unser internationales Berlin!

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