Business trifft Berliner Subkultur am HOLZMARKT

AusserGewöhnlich Berlin im DingDongDom © Dirk Krischenowski
Ein Treffen der AusserGewöhnlichen Berliner im Ding Dong Dom am Holzmarkt © Dirk Krischenowski
Abenteuerspielplatz für Groß und Klein: Der Holzmarkt. Der perfekte Ort für den letzten Berliner Sommerabend und ein beeindruckendes Projekt.

Wir müssen uns erst einmal umsehen als wir am Holzmarkt ankommen. Bisschen spießig kommen wir uns vor in unserem Business-Outfit. Später werden wir von anderen Holzmarkt-Besuchern mit „Reiche Ökoschnösel“ kommentiert. Kein Thema. Wir sind da offener. Aber zum Holzmarkt: Er ist allein schon wegen seiner Lage an der Spree eine unberührte Berliner Perle ist. FAST unberührt, denn auf diesem grünen Flecken Erde haben sich sämtliche Künstler und andere Freidenker ausgetobt. Hier ist Raum für Kreativität. Aber alles zu gewissen Spielregeln. Das erfahren wir von Ania Pilipenko. Eine der Vorsitzenden und Gründer des Holzmarktes und der „Genossenschaft für urbane Kreativität“.

Die Genossenschaft überwacht die Wirtschaftlichkeit des Holzmarktes. Dank der relativ komplexen, aber sehr transparenten Strukturen ist es möglich, dass die Kreativen freie Hand innerhalb der Spielregeln haben. In respektvollem Umgang. „

Und weiter:

Es geht uns um den Genuss von Kreativität. Wir bringen mit dem Holzmarkt ja kein Produkt auf den Markt, sondern schaffen Raum für Visionen, Austausch und neue Ideen. Ein Ort für Spirit für freie Gedanken.“

Holzmarkt Genossen
Unsere Gastgeber und Holzmarkt-Genossen © Dirk Krischenowski
Ein Spirit, den wir fühlen konnten. Dieser 60:15:1 Salon von AusserGewöhnlich Berlin wird uns im Gedächtnis bleiben.

Vielen Dank an Ania Pilipenko, Rainer Bormann, Paul Kirchenheiter, Tom Kurth und alle Holzmarkt- Genossen.

www.holzmarkt.com 

Hier kommen Bilder: Der Holzmarkt an Berlins letztem Sommerabend 2014

 

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