Cyrill Etter im Interview

GameScienceCenter Berlin ©AusserGewöhnlich Berlin

Aus Berlin in die Zukunft reisen – GameScienceCenter Berlin

Cyrill Etter, Geschäftsführer des GameScienceCenter Berlin, über sein Zukunfts-Museum. Hier können wir Computer mit den Augen steuern oder uns einen virtuellen Haarschnitt verpassen lassen.

In 5 Jahren werden 10% der Berliner Kleidungsstücke tragen, die mit dem Internet vernetzt sind. Was erwartet uns noch in der Zukunft?

Das zeigt uns Cyrill Etter, Geschäftsführer des GameScienceCenter Berlin, mit seinem Zukunfts-Museum. Hier können wir Computer mit den Augen steuern oder uns einen virtuellen Haarschnitt verpassen lassen.

Was ist das Besondere am GamesScienceCenter?
Das GameScienceCenter Berlin kombiniert die

spannenden Aspekte eines interaktiven Zukunfts-Museums, aktuelle Tech-Trends zum Anfassen und eine einmalige, futuristische Location.

Dadurch kann das GSC Berlin den Besuchern die Zukunft der Interaktion und der Digitalisierung nahe bringen. Bei Team- und Firmenveranstaltungen, Konferenzen und Diskussionen, Presseevents und Produktreleases regen wir das Nachdenken über die Frage an: Was kommt auf uns zu?

Welche Superlative beschreiben Euch?

Design, Farben, Archtitektur
Futuristisches Design und eine spezielle Architektur ©AusserGewöhnlich Berlin

Das GameScienceCenter ist das interaktivste, futuristischste und kreativste Museum Berlins, wenn nicht sogar ganz Deutschlands.

Wie kann ich Euch erleben?
Bei uns kann man den Ausblick in die Zukunft der Interaktion mit dem Computer wagen. Ob neue Technologien oder kreative Projekte, der Besucher kann sich selbst interaktiv ein Bild des Potentials der aktuellen, weltweit vernetzten Entwicklungen machen.

Das kann während des regulären Ausstellungsbetriebs an sechs Tagen in der Woche geschehen, bei den zahlreichen Events, oder in dem man sich die Exponate für die eigenen Veranstaltungen ausleiht. Oder man veranstaltet sein Event gleich im GameScienceCenter selbst.

Eure Location war eine Druckerei?
Das GameScienceCenter Berlin befindet sich im neuen Herzen Berlins, keine fünf Minuten vom Checkpoint Charlie entfernt.

Besselstraße, Checkpoint Charlie
Direkt am Checkpoint Charlie ©AusserGewöhnlich Berlin

Das Areal gehörte ab 1960 zum sogenannten Zeitungsviertel und der industrielle Charme der Hallen spiegelt ihre Funktion als Druckhallen wider.

Durch die neue Nutzung findet eine spannende Symbiose von Industriedesign, sieben Meter hohen Betongiebelgewölben und futuristischer Technologie statt, die entsprechend ausgeleuchtet wird.

Wie würden Sie den Ort einem Berliner/einem Touristen beschreiben?
Als eine futuristische, technologische Erlebniswelt für jede Altersgruppe und für jeden Hintergrund. Perfekt für den Familienausflug, das erste Date, Tech-Nerds & Silver Surfer, Firmen und Teams aus der neuen und alten Industrie, Medienbegeisterte, Gamer und Kreative.

Exponate, Technologien, interaktiv
Neue Technologien selbst testen ©AusserGewöhnlich Berlin

Wie kamen Sie auf die Idee, das Game Science Center zu gründen?

Als Cay und ich das GSC im Februar 2013 gegründet haben, fing gerade das neue Phänomen des Crowdfundings an. Da Crowdfunding in unseren Augen die kreativsten und innovativsten Technologien hervorbringt, entstand bei uns gedanklich die Vorstufe des heutigen GameScienceCenters: „Ein Showroom für Crowdfundingprojekte“.

Damals war uns auch schon besonders wichtig, dass man alles selbst austesten kann.

GSC, Technologie, Zukunft
Das GameScienceCenzer zeigt die Zukunft der Digitalisierung ©AusserGewöhnlich Berlin

Die Besucher sollten sich selbst ein fundiertes Bild machen können um zu entscheiden, ob sie dieses Projekt unterstützen wollen. Nach und nach stießen wir aber auf immer mehr tolle Projekte, die nicht durch Crowdfunding ermöglicht wurden und änderten deshalb das Konzept zum jetzigen GSC Berlin: Ein ZukunftsMuseum mit dem Fokus auf neue und kreative Wegen mit dem Computer zu interagieren.

Warum ausgerechnet in Berlin?

Da es kein anderer Ort mit der Kreativität und Innovationsfähigkeit der Stadt aufnehmen kann.

Über Cyrill Etter:
Cyrill Etter ist gebürtiger Schweizer und hat eine Ausbildung zum Game Designer und 3D Artist absolviert. Er hat 5 Jahre Erfahrung als Game- / Interface-Designer in der Computerspiele Branche. Cyrill Etter ist spezialisiert in Computerspiele Kritiken, Interface und Interaktions-Design und Gründer des GameScienceCenter Berlin.

 

Dieses Interview erschien erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 02/2017.

In 5 Jahren werden 10% der Berliner Kleidungsstücke tragen, die mit dem Internet vernetzt sind. Was erwartet uns noch in der Zukunft?

Das zeigt uns Cyrill Etter, Geschäftsführer des GameScienceCenter Berlin, mit seinem Zukunfts-Museum. Hier können wir Computer mit den Augen steuern oder uns einen virtuellen Haarschnitt verpassen lassen.

Was ist das Besondere am GamesScienceCenter?
Das GameScienceCenter Berlin kombiniert die

spannenden Aspekte eines interaktiven Zukunfts-Museums, aktuelle Tech-Trends zum Anfassen und eine einmalige, futuristische Location.

Dadurch kann das GSC Berlin den Besuchern die Zukunft der Interaktion und der Digitalisierung nahe bringen. Bei Team- und Firmenveranstaltungen, Konferenzen und Diskussionen, Presseevents und Produktreleases regen wir das Nachdenken über die Frage an: Was kommt auf uns zu?

Welche Superlative beschreiben Euch?

Design, Farben, Archtitektur
Futuristisches Design und eine spezielle Architektur ©AusserGewöhnlich Berlin

Das GameScienceCenter ist das interaktivste, futuristischste und kreativste Museum Berlins, wenn nicht sogar ganz Deutschlands.

Wie kann ich Euch erleben?
Bei uns kann man den Ausblick in die Zukunft der Interaktion mit dem Computer wagen. Ob neue Technologien oder kreative Projekte, der Besucher kann sich selbst interaktiv ein Bild des Potentials der aktuellen, weltweit vernetzten Entwicklungen machen.

Das kann während des regulären Ausstellungsbetriebs an sechs Tagen in der Woche geschehen, bei den zahlreichen Events, oder in dem man sich die Exponate für die eigenen Veranstaltungen ausleiht. Oder man veranstaltet sein Event gleich im GameScienceCenter selbst.

Eure Location war eine Druckerei?
Das GameScienceCenter Berlin befindet sich im neuen Herzen Berlins, keine fünf Minuten vom Checkpoint Charlie entfernt.

Besselstraße, Checkpoint Charlie
Direkt am Checkpoint Charlie ©AusserGewöhnlich Berlin

Das Areal gehörte ab 1960 zum sogenannten Zeitungsviertel und der industrielle Charme der Hallen spiegelt ihre Funktion als Druckhallen wider.

Durch die neue Nutzung findet eine spannende Symbiose von Industriedesign, sieben Meter hohen Betongiebelgewölben und futuristischer Technologie statt, die entsprechend ausgeleuchtet wird.

Wie würden Sie den Ort einem Berliner/einem Touristen beschreiben?
Als eine futuristische, technologische Erlebniswelt für jede Altersgruppe und für jeden Hintergrund. Perfekt für den Familienausflug, das erste Date, Tech-Nerds & Silver Surfer, Firmen und Teams aus der neuen und alten Industrie, Medienbegeisterte, Gamer und Kreative.

Exponate, Technologien, interaktiv
Neue Technologien selbst testen ©AusserGewöhnlich Berlin

Wie kamen Sie auf die Idee, das Game Science Center zu gründen?

Als Cay und ich das GSC im Februar 2013 gegründet haben, fing gerade das neue Phänomen des Crowdfundings an. Da Crowdfunding in unseren Augen die kreativsten und innovativsten Technologien hervorbringt, entstand bei uns gedanklich die Vorstufe des heutigen GameScienceCenters: „Ein Showroom für Crowdfundingprojekte“.

Damals war uns auch schon besonders wichtig, dass man alles selbst austesten kann.

GSC, Technologie, Zukunft
Das GameScienceCenzer zeigt die Zukunft der Digitalisierung ©AusserGewöhnlich Berlin

Die Besucher sollten sich selbst ein fundiertes Bild machen können um zu entscheiden, ob sie dieses Projekt unterstützen wollen. Nach und nach stießen wir aber auf immer mehr tolle Projekte, die nicht durch Crowdfunding ermöglicht wurden und änderten deshalb das Konzept zum jetzigen GSC Berlin: Ein ZukunftsMuseum mit dem Fokus auf neue und kreative Wegen mit dem Computer zu interagieren.

Warum ausgerechnet in Berlin?

Da es kein anderer Ort mit der Kreativität und Innovationsfähigkeit der Stadt aufnehmen kann.

Über Cyrill Etter:
Cyrill Etter ist gebürtiger Schweizer und hat eine Ausbildung zum Game Designer und 3D Artist absolviert. Er hat 5 Jahre Erfahrung als Game- / Interface-Designer in der Computerspiele Branche. Cyrill Etter ist spezialisiert in Computerspiele Kritiken, Interface und Interaktions-Design und Gründer des GameScienceCenter Berlin.

 

Dieses Interview erschien erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 02/2017.

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