Alexander S. Wolf: Es geht um Deine Freiheit

Wir denken, wir sind frei. Aber die meisten Menschen in der Gesellschaft sind nicht wirklich frei.

Sie bewegen sich zwar ungehindert durch die Stadt, sind aber eingeklemmt zwischen ihrer Arbeit, ihren „sozialen Verpflichtungen“ und dem Bankkredit. Sie gehen zur Arbeit, obwohl sie das nicht glücklich macht und leben in Beziehungen, die sie längst nicht mehr wollen.

Aber etwas zu ändern, wäre zu anstrengend, zu gefährlich, zu ungewiss im Ergebnis.

Dabei geht es um nichts anderes in unserem Leben: Frei zu sein und uns ungehindert zu entfalten. Das zu tun, was uns inspiriert.

Bist Du wirklich glücklich mit Deinem Job?

Wenn nein, warum machst Du nicht etwas anderes?

Weil Du Deine Familie finanzieren musst?

Die Menschen, die dich lieben, möchten sicher, dass Du glücklich bist. Und verhungern werdet ihr sicher nicht.

Menschen, die zu lange auf ihre innere Freiheit verzichten, verlieren ihr Strahlen, werden alt.

Gewöhnliche Menschen lassen das zu.

AusserGewöhnliche eher nicht.

 

Wir haben nur eine Gemeinsamkeit: Wir beschränken sehr ungerne unsere Freiheit.

Wir haben unseren eigenen Kopf und benutzen ihn auch. Das macht unser Leben nicht einfacher. Klar: Man braucht Leute wie uns. Überall. Aber wir brauchen die anderen nicht so, wie sie uns.

Wenn wir eine Weile in einem Job oder einer Situation sind, beginnen wir, über Veränderung nachzudenken. Wir sind schnell begeistert von Dingen, aber genauso schnell fühlen wir uns auch gelangweilt, wenn eine Sache zu lange dauert. Dann wacht unser Freiheitsdrang auf und wir beginnen, an unseren geistigen Gitterstäben zu rütteln.

Das macht uns zu einer Art Menschen, die es nicht leicht haben. Wir sind klar in der Minderheit. Weil wir uns nicht einfach in den gemütlichen Schrebergärten des Lebens einrichten und die Dinge immer im gleichen Rhythmus an uns vorbei ziehen lassen.

Die anderen, die Mehrheit, versteht einfach nicht, dass wir zwar immer glücklich, aber nie zufrieden sind.

Doch ohne uns gäbe es keine Zivilisation. Wir sind diejenigen, die Neues denken, wenn die anderen vor dem Fernseher einschlafen. Wir sind diejenigen, die aus der Stadt eine Weltstadt machen.  Wir sind Berlin. Und darauf können wir stolz sein.

Egal, was die anderen sagen.

Wir denken, wir sind frei. Aber die meisten Menschen in der Gesellschaft sind nicht wirklich frei.

Sie bewegen sich zwar ungehindert durch die Stadt, sind aber eingeklemmt zwischen ihrer Arbeit, ihren „sozialen Verpflichtungen“ und dem Bankkredit. Sie gehen zur Arbeit, obwohl sie das nicht glücklich macht und leben in Beziehungen, die sie längst nicht mehr wollen.

Aber etwas zu ändern, wäre zu anstrengend, zu gefährlich, zu ungewiss im Ergebnis.

Dabei geht es um nichts anderes in unserem Leben: Frei zu sein und uns ungehindert zu entfalten. Das zu tun, was uns inspiriert.

Bist Du wirklich glücklich mit Deinem Job?

Wenn nein, warum machst Du nicht etwas anderes?

Weil Du Deine Familie finanzieren musst?

Die Menschen, die dich lieben, möchten sicher, dass Du glücklich bist. Und verhungern werdet ihr sicher nicht.

Menschen, die zu lange auf ihre innere Freiheit verzichten, verlieren ihr Strahlen, werden alt.

Gewöhnliche Menschen lassen das zu.

AusserGewöhnliche eher nicht.

 

Wir haben nur eine Gemeinsamkeit: Wir beschränken sehr ungerne unsere Freiheit.

Wir haben unseren eigenen Kopf und benutzen ihn auch. Das macht unser Leben nicht einfacher. Klar: Man braucht Leute wie uns. Überall. Aber wir brauchen die anderen nicht so, wie sie uns.

Wenn wir eine Weile in einem Job oder einer Situation sind, beginnen wir, über Veränderung nachzudenken. Wir sind schnell begeistert von Dingen, aber genauso schnell fühlen wir uns auch gelangweilt, wenn eine Sache zu lange dauert. Dann wacht unser Freiheitsdrang auf und wir beginnen, an unseren geistigen Gitterstäben zu rütteln.

Das macht uns zu einer Art Menschen, die es nicht leicht haben. Wir sind klar in der Minderheit. Weil wir uns nicht einfach in den gemütlichen Schrebergärten des Lebens einrichten und die Dinge immer im gleichen Rhythmus an uns vorbei ziehen lassen.

Die anderen, die Mehrheit, versteht einfach nicht, dass wir zwar immer glücklich, aber nie zufrieden sind.

Doch ohne uns gäbe es keine Zivilisation. Wir sind diejenigen, die Neues denken, wenn die anderen vor dem Fernseher einschlafen. Wir sind diejenigen, die aus der Stadt eine Weltstadt machen.  Wir sind Berlin. Und darauf können wir stolz sein.

Egal, was die anderen sagen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.