Berlin, wie geht´s Dir? – Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet

Wir haben Euch gefragt, was die Corona-Krise für Euer Unternehmen und Berlin bedeutet. Von 200 Mitgliedern haben 121 mitgemacht.

Die deutsche Wirtschaft kämpft um ihre Existenz – auch in Berlin. Viele AußerGewöhnliche Berliner sind von der Coronakrise betroffen.
Doch als eines der erfolgreichsten Netzwerke Berlins wissen wir, dass wir gemeinsam aus jeder Krise noch stärker herauskommen, wenn wir unsere Kräfte bündeln.

Deswegen starten wir jetzt regelmäßige Umfragen, in denen wir Um Eure Meinung bitten und die Ergebnisse Berlins Abgeordneten und den Medien zukommen lassen.

In der ersten Runde haben wir Euch gefragt, was die Corona-Krise für Euer Unternehmen und Berlin bedeutet. Ihr habt geantwortet: Von 200 Mitgliedern haben 121 mitgemacht. Die Ergebnisse unserer Corona Umfrage liest Ihr hier.

THESE 1: Nur die Hälfte von Berlins Unternehmen planen konkretes Post-Corona-Marketing.

Planst Du Werbemassnahmen (also: wirst Du Geld für Marketing investieren), um aus der Krise rauszukommen?“

THESE 2: Uns steht eine Welle von Firmen-Übernahmen bevor

„Planst Du, Geld in Krisen-Schnäppchen zu investieren (z.B. Immobilien, notleidende Firmen, neue Projekte)?“

THESE 3: Berlin kann Krise: Unser Mittelstand kämpft sehr erfolgreich ums Überleben.

„Wie wahrscheinlich ist es, dass Du, bzw. Deine Firma zahlungsunfähig wirst?“

THESE 4: Nur 8% bescheinigen dem Senat exzellentes Krisenmanagement 

„Wie fühlst Du Dich vom Senat betreut / gerettet?“

THESE 5: Wunsch nach mehr Bundes-Macht und mehr direkter Demokratie 

„Was sollte Berlin langfristig aus der Krise lernen?“

Fakt6: Wir haben guten Rat. Die Politik muss ihn nur abholen.

Wir haben Euch um Euer Statement gebeten: “Was wäre Deine Botschaft an Michael Müller, Ramona Pop und Klaus Lederer?“

Hier einige von 80 Außergewöhnlichen Meinungen:

„Rechnet besser und fairer und macht weniger Klientelpolitik. Die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze stellt der Mittelstand in Berlin. Nicht die Kleinstfirmen und Start-Ups.“

„Sprecht mit Euren Berlinern! Eine Stunde Video-Bürgertalk – täglich für jeden Senator als Pflicht.“

„Von den Besten lernen, wenn man es selbst nicht kann, ist keine schlechte Option“

„Traut euch verbindliche Aussagen zu machen.“

„BERLIN OUT = doppelt so viel Terassen für Gastronomie, Spielstrassen, Clubleben draussen, Freiluft Kinos etc.“

„Lieber Herr Müller bitte satteln Sie um und werden Pfarrer, aber lassen Sie die Finger von der Politik.“

„Überzeugt euch vorab von der Realität, kommt mal einen Tag zur Probearbeit bei uns.“

„Tretet schnellstmöglich zurück.“

„Ihr wolltet den Job, also macht ihn vernünftig. Nutzt die Expertise der betroffenen Wirtschaft in Round Tables, um Schnellschüsse und Ungerechtigkeiten zu vermeiden. Und bekommt endlich das Thema Digitalisierung in den Griff – in den Ämtern und insb. in den Schulen!“

„Setzt Prioritäten auf das was nachhaltig wichtig ist, nicht nur populär!“

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