Prof. Dr. Christopher Jahns und die XU

Prof. Dr. Christopher Jahns von den XU Exponential Game Changers ©AusserGewöhnlich Berlin

Geht rein und investiert die Kohle – Prof. Dr. Christopher Jahns über die Industrie 4.0

Der Aussergewöhnliche Berliner Prof. Dr. Christopher Jahns von der XU Corporate Education spricht mit uns über die Chancen der Industrie 4.0.

Entwickelt sich Berlin wirklich zu Europas Startup-Metropole?

Ich bin sehr viel international unterwegs und ich muss wirklich sagen: Ich bin immer stolz, über Berlin zu berichten! Berlin ist in der weltweiten Wahrnehmung inzwischen ein richtiger digitaler Hub geworden. Es gibt digitale Ökosystem-Rankings und da ist Berlin ganz weit oben. Klar, es gibt das Silicon Valley, New York und Tel Aviv, aber Berlin spielt ganz oben mit.

Warum ist das so?

Erstens: Berlin ist cooler als alle anderen Städte, wo es so eine große Ansammlung von digitalen Leuten gibt.

Coworking Space in Berlin Mitte

Blick aus den WeWork Büros am Potsdamer Platz Berlin ©AusserGewöhnlich Berlin

Zweitens: Wenn du im Silicon Valley 200.000 Dollar im Jahr verdienst, bist du echt arm, weil die Lebenshaltungskosten gewaltig hoch sind. Der Vorteil von Berlin ist, dass das Leben hier immer noch günstig ist.


Wenn man hier in seinem Job 40.000 bis 50.000 Euro im Jahr verdient, kann man in Berlin ein gutes Leben führen. Du hast ein gutes Zimmer, du kannst geil ausgehen und du hast einen interessanten Job. Das ist der Ansporn für total viele junge digitale Talente oder Designer, in die Stadt zu strömen. Die Toptalente wollen nicht in die Provinz.

Genau diese Talente und jungen Leute zu haben, ist die Basis der Entwicklung. Deswegen wird Berlin auf jeden Fall weiterwachsen.

Ich finde es super, dass Berlin die Kurve gekriegt hat. Nicht nur arm aber sexy zu sein, sondern jetzt endlich eine eigene Industrie zu haben, die Berlin nach dem Krieg nicht mehr hatte. Jetzt ist Berlin ein digitaler Hotspot in der weltweiten Wahrnehmung. Man spürt die Konsequenzen: Die großen Investoren sind in Berlin, die Headhunter sind hier. Alle sind hier, um die neuen, jungen Talente zu suchen. Auch die deutschen Topfirmen sind hier in Berlin.

Industrie 4.0

Prof. Dr. Christopher Jahns im Interview ©AusserGewöhnlich Berlin

Was heißt das für Berlin?

Das ist ein Beispiel dafür, wie die enorme Wissenskraft, die in Berlin existiert, für Unternehmen genutzt werden kann. Das sind die Vorteile, die Berlin bietet und die die Stadt noch viel weiter nach vorne bringen werden.

Wir erleben gerade eine digitale Revolution, die unsere Gesellschaft verändern wird. Wie müsste sich das Bildungssystem in Deutschland verändern, damit wir für die Zukunft gut gerüstet sind?

Was wir gerade erleben, ist die vierte industrielle Revolution. Oder auch die Digitalisierung hin zur sogenannten Industrie 4.0.

Das beinhaltet die gesamten neuen Technologien, wie zum Beispiel die künstliche Intelligenz, das „Internet der Dinge“, 3-D-Druck oder ganz neue Formen und Anwendungen von Robotics.

Es sind hierbei zwei Fragen, die beantwortet werden müssen: Was muss man lernen? Und wie lernen wir?

Zur ersten Frage: Wir müssen uns bewusst machen, dass inzwischen alles irgendwie „digital“ ist. Dafür ist das sogenannte ´Coden´, früher hat man es auch Programmieren genannt, eine extrem wichtige Kompetenz.

So, wie wir früher in Schulen und an Unis Sprachen gelernt haben, so ist es heute das Coden, das man ganz früh, am besten als Kind, erlenen muss, um auf die Industrie 4.0 vorbereitet zu sein.

Das ist die inhaltliche Seite.

Industrie 4.0 in Hochschulen

Prof. Dr. Christopher Jahns spricht über Industrie 4.0 in Hochschulen ©AusserGewöhnlich Berlin

Das zweite ist: Wie lernt man das Ganze? Es ist doch so, dass man heute ganz andere Möglichkeiten des Lernens hat. Man kann die Digitalisierung nicht theoretisch lernen, man erlernt sie nur durch das Erleben. Digitalisierung muss man tun, man muss es anwenden, man muss basteln und bauen! Und hierin liegt der verrückte Aspekt: man kann das auch alles digital tun.

Ich bin zwar ein totaler Anhänger von „classroom-learning“, es bleibt absolut wichtig, sich mit Personen in der Gruppe auseinanderzusetzen, aber es ist eben nicht mehr die einzige Möglichkeit. Man kann heute viele Dinge digital lernen und man kann auch in virtuellen Gruppen zusammen lernen. Das muss man sich frühzeitig aneignen. Ein Student an einer Hochschule oder Uni muss sich die Frage stellen: Wieviel lerne ich selber? Wieviel lerne ich in großen Hörsälen? Und wieviel kann ich schon digital lernen?

Ich sehe hier an den Unis und Hochschulen noch ein Defizit an digitalen Lernmöglichkeiten. Momentan ist der digitale Lernanteil noch sehr gering und muss in Zukunft bei mindestens 50% liegen.

Das heißt, das System in den Hochschulen und Universitäten muss geändert werden?

Nein, nein, die Veränderung muss den gesamten Lernzyklus von der Grundschule an umfassen. Es muss an den weiterführenden Schulen bis hin zu den Unis und Hochschulen ausgebaut werden. Wobei ich sagen muss, dass es gerade an den Schulen inzwischen ganz tolle Initiativen und Projekte gibt.

Gerne wird mit dem Finger auf die Schulen gezeigt, dass diese veraltet seien und nicht genug machen würden. Ich sehe in meinen Beobachtungen etwas ganz anderes. Ich sehe ganz viele Initiativen, die schon den jungen Menschen an Grundschulen die Grundlagen und, viel wichtiger, das Verständnis vom Programmieren/Coden beibringen. Es wird teilweise schon selbstverständlich mit Tablets im Unterricht gearbeitet. Hier wird tatsächlich ein besserer Job gemacht, als gemeinhin angenommen.

An Hochschulen und Universitäten gibt es aus meiner Sicht hingegen einen riesigen Nachholbedarf. Und weiter geht es natürlich in der Arbeitswelt: In den Unternehmen herrscht der größte Bedarf von allen.

Alexander S. Wolf und Prof. Dr. Christopher Jahns

Prof. Dr. Christopher Jahns im Gespräch mit Alexander S. Wolf ©AusserGewöhnlich Berlin

Da sind Leute, die 25, 30, 40 Jahre und älter sind und in den meisten Fällen nicht viel Wissen über die Industrie 4.0 haben.

Das heißt, es sind Menschen, die noch 25 Jahre aktives Management und Leadership vor sich haben, die nicht mit der Digitalisierung umgehen können. Sicher sind das alles hervorragende Ingenieure, Juristen, Verkäufer. Aber „Digitalisierung“ haben sie nicht gelernt. Da müssen wir uns fragen, wie überleben diese Menschen diese Entwicklung?

Wie geraten diese Menschen nicht unter das Rad der Industrie 4.0, wenn sie sich kein Wissen darüber aneignen können?

Prof. Dr. Christopher Jahns über Industrie 4.0

Prof. Dr. Christopher Jahns über Industrie 4.0 in Unternehmen ©AusserGewöhnlich Berlin

Gibt es auch Berufsgruppen, die die Digitalisierung und Industrie 4.0 nicht betrifft? Den Busfahrer der BVG beispielsweise?

Ich glaube, dass man sich in jeder Branche mit dem Thema beschäftigen muss. Um das Beispiel aufzugreifen: Der Busfahrer muss damit rechnen, dass es irgendwann auch autonomes Fahren in Bussen geben wird. Das heißt, ich muss mich möglicherweise rechtzeitig auf neue Jobs vorbereiten.

Es ist Aufgabe der Gesellschaft, also deine und meine, eine Lösung zu finden, wo wir diese Menschen jobtechnisch unterbringen, die momentan einen super Job machen, aber durch die neuen Technologien ersetzt werden. Anwälte werden durch künstliche Intelligenz ersetzt, Lehrer werden anders eingesetzt …

… es gibt in allen gesellschaftlichen Bereichen und deswegen in allen Jobbereichen Digitalisierung. Jeder Berufszweig muss sich voll darauf einstellen.


Industrie 4.0

Prof. Dr. Christopher Jahns: Industrie 4.0 ist schon jetzt ein Thema ©AusserGewöhnlich Berlin

Findet das alles in den nächsten 30 Jahren statt oder reden wir von den nächsten 5 – 10 Jahren?
(lacht) Hierzu nur ein kurzes Beispiel: Ein Unternehmen hat derzeit 25.000 Jobs im Callcenter. Bis vor 2 Jahren hat man hier gedacht, dass diese Jobs in 10 Jahren obsolet sind, da sie durch neue Technologien, wie künstliche Intelligenz abgelöst würden. Heute hat sie die Realität eingeholt und sie gehen davon, dass sie in 2 bis 3 Jahren an diesem Punkt sind.

Das ist ein Prozess, den erlebe ich bei Banken, bei Versicherungen, im Servicebereich und selbst in der Immobilienbranche. Diese dramatischen Umbrüche werden nicht irgendwann passieren, sondern sie finden jetzt schon statt. Manchmal nicht direkt an der Oberfläche, aber es brodelt im Inneren. Man kann gar nicht laut genug darüber sprechen.

Ich finde, dass das gerade hier in Europa ganz wichtig ist. In den USA hat man da eine ganz andere Haltung, die sicher kulturell bedingt ist. Da sagt man, ist doch scheißegal, lass die Technologien wirken und ganze Berufsgruppen, Unternehmen und Gesellschaftsschichten sich verändern. Der Mensch wird schon anpassungsfähig sein. Und wer es nicht ist – deal with it!

Wir sind hier aber in Europa. Wir haben die Verantwortung, die Unternehmen und jeden Einzelnen mit auf diese Reise zu nehmen.

Sonst werden wir uns mit Millionen und Abermillionen von Menschen auseinandersetzen müssen, die zu Verlierern der Industrie 4.0 geworden sind.

Das hat auch eine politische Dimension. Diese Menschen muss man abholen und auffangen.

Unternehmen und Industrie 4.0

Unternehmen müssen sich mit der Industrie 4.0 auseinandersetzen ©AusserGewöhnlich Berlin

Welche Eigenschaften für Unternehmer sind wichtig, um in einer digitalisierten Wirtschaft erfolgreich zu sein?

Es gibt hier zwei Ebenen. Erstens: Was muss ich als Manager*in schaffen? Und zweitens: Was muss ich als Firma schaffen?
Lass mich mit der Ebene des Managements beginnen.

Das Wichtigste in der Industrie 4.0. ist es, das richtige Mindset zu entwickeln.

Ich muss verstehen, dass ALLES, was ich heute mache, zumindest in Teilen, aus einer Software besteht.

Ich möchte das mit einem Beispiel bebildern. Da kämpft ein Kamerahersteller gegen den anderen. Der eine Hersteller sagt: „Ich stelle Kameras her“. Im Internet bekommt er konstant schlechte Bewertungen. Die Kamera auf Smartphones bekommt ebenfalls schlechte Bewertungen. Der andere Hersteller ist viel erfolgreicher. Warum?

Er sagt nämlich: “Ich stelle eine Software her, die Bilder macht. Und außerdem verkaufe ich heute schon die Updates für die nächsten vier Quartale, mit denen meine Kunden heute schon sehen können, was sie für geile Sachen mit meiner Software machen können.“ Der eine verkauft, von der Logik her, noch Kameras, der andere, erfolgreiche Unternehmer, hingegen eine innovative Software. Er liefert das beste System mit den besten Features, die man sich individuell aussuchen kann. Es ist ja fast langweilig von Amazon zu sprechen, aber Amazon sagt zum Beispiel auch: Wir sind kein Handelsunternehmen. Wir sind eine Softwarefirma und zufällig betreiben wir auch Handel.

Manager müssen also nicht nur ganz viel können, sondern auch ganz viel verstehen. Insbesondere müssen sie einen Mindset-Shift hinbekommen. Darin liegt die Herausforderung. Ihre Kompetenz muss zukünftig sein.


Ein Softwareunternehmen zu führen und auch eine Bank, eine Baufirma usw., hat nichts mit klassischer IT zu tun. Ganz viele versichern: Ja, sicher, eine IT haben wir ja schon seit Jahren. Aber eine IT, die alle Programme der Firma fährt, ist die eine Sache. Eine ganz andere Sache ist es, digitale Services und Produkte zu erfinden und aufzubauen. Dazu braucht man ganz viel Agilität, die Produktionsentwicklungszyklen sind extrem verkürzt. Früher hat man durchaus mal 6 oder gar 12 Monate an den Anforderungen für ein IT-Projekt geschrieben, bevor man in die Entwicklung ging. Heute habe ich das Produkt, von der Idee bis zum fertigen Produkt, in 6 Wochen fertig.

Prof. Dr. Christopher Jahns und Alexander S. Wolf

Prof. Dr. Christopher Jahns und Alexander S. Wolf ©AusserGewöhnlich Berlin

Hier knüpft die zweite Antwort an: Was muss man als Unternehmen können? Es heißt insbesondere, dass man als Firma ´agil´ sein muss. Das darf kein Schlagwort bleiben! Es gibt so viele Firmen, die als „Silos“ funktionieren. Jeder Bereich, jede Abteilung ist ein eigenes Silo. Es findet keine rechtzeitige Zusammenarbeit aller statt. Das macht die Firmen langsam in ihren Entscheidungsprozessen.

Es bedeutet nämlich, dass jeder an jeder Stelle alles wissen muss. Der Vorstand fragt seinen Abteilungsleiter, der fragt seinen Mitarbeiter und ganz unten macht jemand etwas. In der ganzen Kette müssen alle Bescheid wissen. Jeder hat Schiss, dass er irgendwann einmal nichtwissend ist. Das läuft in den neuen digitalen Firmen anders. Da hat man den Mut, einmal schlicht und ergreifend jeden Schritt mitzuverfolgen.

Aber wie soll man das in Firmen mit Tausenden oder auch nur Hunderten von Mitarbeitern schaffen?

Das kann man sehr gut schaffen, indem man Organisationsstrukturen schafft, die „auf dem Kopf stehen“. Die Entscheidungen fallen „unten“, „oben“ sind diejenigen, die nur noch die Systemvoraussetzungen schaffen, also die Kohle besorgen, die Strukturen schaffen, etc.

Die Projektteams sind ebenfalls agil, man kann die Mitarbeiter immer wieder neu zusammenwürfeln. Je nachdem, welches digitale Produkt oder welcher Service kreiert werden soll. Den Teams selbst wird das volle Empowerment über diese Prozesse übertragen. Sie selber können Sachen einkaufen, sie können selbst agieren und reagieren. Sie müssen nicht permanent berichten, sondern konzentrieren sich auf die eigentliche Entwicklungsarbeit. Denn sie sind ganz nah an den Usern.

So sieht der Erfolgsweg aus, den man in den erfolgreichen digitalen Unternehmen sehen kann. Wir müssen uns gar nichts aus dem Silicon Valley abschauen, lasst und das hier ausprobieren. Es gibt so viele digitale Firmen, mit denen man das ausprobieren kann.

Fällt Dir eine deutsche Firma ein, die ein Vorbild sein könnte?

Es gibt sehr viel deutsche Firmen, die Vorbild sein könnten. Denn obwohl man in Deutschland in der Digitalisierung zurück ist, haben wir hier eine Riesenchance: Wir haben eine ganz gefestigte, enorm starke industrielle Basis.

Wenn es jetzt gelingt, diese industrielle Basis mit der Digitalisierung zu verbinden, dann sind wir ganz schnell bei der Industrie 4.0.

Und zwar in dem Sinne, dass es nicht nur ein Schlagwort bleibt, was man in die Unternehmensbeschreibung aufnimmt. Wenn starke Industrieunternehmen auch starke Softwareunternehmen werden, weil sie die neuen Technologien nutzen, dann wird Deutschland ganz schnell weltweit führend sein.

Das soll auch ein Aufruf an den deutschen Mittelstand, die Basis unserer deutschen Wirtschaft, sein! Ich möchte dazu ermutigen und aufrufen:

Geht rein in die Digitalisierung und die Industrie 4.0, investiert die Kohle! Leitet massive Investitionen in digitale Projekte ein, probiert aus, seid mutig, traut euch was! Das ist die Chance, ins nächste, ins digitale Zeitalter zu kommen – davon bin ich überzeugt!


Industrie 4.0 in Universitäten

Die XU bei WeWork ©AusserGewöhnlich Berlin

Alle neuen Technologien, die mit der Industrie 4.0 und Digitalisierung zu tun haben, entwickeln sich exponentiell.

Erst schlummern sie eine gewisse Zeit in ihrer Entwicklung. Aber ab einem Punkt X schießen sie durch die Decke, da sie Marktreife erfahren, oder, weil die Rahmenbedingungen geschaffen sind. Für den 3-D-Druck war das zum Beispiel, dass es nun Prozessoren in der entsprechenden Geschwindigkeit gibt.

Unser Auftrag soll sein, ein Denkmuster der Menschheit zu durchbrechen. Wir sind daran gewohnt, linear zu denken. Aber warum denke ich nicht exponentiell? Die neuen Märkte und Technologien entwickeln sich nach exponentiellen Mustern!

 

Über Schulungen für Unternhemen in Themen wie Industrie 4.0

Prof. Dr. Christopher Jahns im WeWork am Potsdamer Platz ©AusserGewöhnlich Berlin

Du brennst für die Industrie 4.0., was treibt Dich an?

Ich mache diese Sachen, weil sie mir Spaß machen und weil sie so viel Sinn stiften. Ich frage mich jeden Tag, ob das, womit ich heute meinen Tag verbracht habe, Sinn ergeben hat und ob es Menschen bewegt hat. Wenn ich sehe, wie dankbar die Leute in unseren Trainings sind, beigebracht zu bekommen, mit der Digitalisierung fertig zu werden und das zu lernen, dann gibt mir das unheimlich viel.

Früher bin ich mindestens 5, wenn nicht sogar 7 Tage die Woche gereist, ich war nur rund um den Globus unterwegs, war nie zu Hause bei meiner Familie. Es ist für mich unheimlich wichtig, Berliner geworden zu sein, meine Familie hier zu haben und Zeit für meinen Sohn zu haben. Mich bewegt ganz allgemein, dass die 4. Industrielle Revolution alle betrifft und einbindet: Kinder, Jugendliche, junge Menschen, das Topmanagement.

Was kann man für die tun, die bei der 4. Industriellen Revolution auf der Strecke bleiben? Was man immer tun kann, ist: weiterbilden. Man muss die Menschen bilden und mitnehmen, damit diese auch neue Jobs kriegen. Und hier einen kleinen bescheidenen Beitrag zu leisten, mit der XU, ist eine extrem geile Aufgabe. Das ist das, was mich bewegt.

 

Wer mehr über Industrie 4.0 lernen möchte, schaut bei der XU Corporate Education rein.

Hier finden Sie einen weiteren Artikel zum Thema Forschung und Zukunftsindustrie.

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