Daniel Budde und Christopher O'Connor mit ihrer Berlin Schokolade Candide

Daniel Budde und Christopher O'Connor machen die beste Schokolade Berlins: Candide. ©AusserGewöhnlich Berlin

Everybody loves! Schokolade Candide.

Wie zwei Aussergewöhnliche LiebesRitter aus Berlin der Schokoladen-Mafia den Kampf ansagen.

„Wenn das die beste aller möglichen Welten ist, dann möchte ich erst die übrigen sehen!“

Aus Candide von Voltaire


Es war mitten in der Nacht, die riesige Küche roch noch nach der gewonnenen Schlacht des Abends. Daniel Budde hatte es geschafft: Er war im Gastro-Olymp angekommen. Und er war einer der Götter. Sterne-Kochen, Chef-Patissier, Tim Raue, Adlon, Zermatter Hof, Hugos; seine Kreationen auf den Tellern von Obama und Merkel. Darauf hatte er sein ganzes Leben lang hin gearbeitet.

Er war angekommen. So fühlte sich also ganz oben an.

Doch was jetzt?

Einfach so weiter?

Da musste doch noch etwas Neues kommen. Etwas Aufregendes. 

Er verließ die Küche. Und kehrte nicht mehr zurück. Er stieg hinab vom Gastro-Olymp und machte sich auf die Suche.

Als Daniel Budde und Christopher O´ Connor sich trafen, war es Liebe auf den ersten Blick.

O´ Connor war Opernsänger, spielte vor allem Helden und war gerade aus den USA zurück gekehrt, Budde hatte gerade der Profi-Sterne-Gastronomie den Rücken gekehrt. Beide wollten etwas Großes verändern: Die Art, wie wir leben.

Christopher O´Connor sagte: „Wenn es uns gelingt, dass Menschen nur einmal am Tag eine Minute inne halten und innere Ruhe einkehren lassen, dann können wir wirklich etwas verändern.“

Daniel Budde antwortete: „Der beste Weg dorthin, ist Schokolade. Aber es muss die beste der Welt sein.“

So gründeten sie Candide.

Die Candide Schokolade von Daniel Budde und Christopher O'Connor

Candide Schokolade ©AusserGewöhnlich Berlin

Deutschland Schokoladen-Land

Wir Deutschen sind Schokoladen-Europameister. Niemand isst mehr Schokolade: Ca. 10 Kilo vernascht jeder von uns pro Jahr. Und die deutsche Schokoladen-Industrie ist hinter den USA der Weltmarktführer: Über 1 Million Tonnen stellen wir von dem schwarzen Gold her. Über den Hafen von Amsterdam laufen 80% des weltweiten Kakao-Anbaus, ca. 220.000 Tonnen Kakao-Bohnen kommen dann über Hamburg in die deutschen Schokoladen-Fabriken.

Daniel Budde im Bikini Berlin bei der Herstellung von Candide

Der Schokoladen-Mann Daniel Budde in seinem Element ©AusserGewöhnlich Berlin

Schokolade: Das braune Gift aus der lila Kuh

Doch was 1544 als Heilmittel und Superfood von den Azteken zu uns kam, ist inzwischen pervertiert:  

Was wir als Schokolade kennen, ist zum größten Teil Zucker. Wer eine übliche Tafel aus dem Supermarkt vernascht, konsumiert ca. 23 Zuckerwürfel. Die deutsche Schokoladen-Industrie verkauft uns falsche Träume als die beste aller lila Welten. Die Wahrheit: Minderwertige Kakaobohnen aus quasi kriminellem Anbau, die meist völlig überröstet sind, gepanscht mit industriell gewonnener Milch und Palmöl, gestreckt mit viel viel Zucker, Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen.

Das Ergebnis ist die schlechte Kopie eines Luxusgutes, die ungesund ist, Menschen dick macht und Diabetes explodieren lässt: Fast 6 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter der Krankheit, 38% mehr als noch vor 20 Jahren. Diese Süssigkeit macht Deutschland krank.

Schokolade Superfood: Die braune Frucht, die heilen kann

Dabei ist hochwertige Schokolade gar keine Süssigkeit. Sie ist eine Frucht, die heilen kann: Studien haben herausgefunden, dass die in der ursprünglichen Schokolade enthaltenen Antioxidantien (Flavanole) die Blutgefäße elastischer machen und so die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten um 40% reduzieren. Und, kaum zu glauben, Schokolade kann sogar Diabetes lindern, indem sie die Sensibilität für Insulin verbessert.

Außerdem macht Schokolade Lust. Lust Liebe, Lust auf das Leben. Und gute Laune.

»Ach«, sagte der, »es ist die Liebe; die Liebe, die Trösterin des Menschengeschlechts, die Erhalterin des Universums, die Seele aller empfindsamen Wesen, die zärtliche Liebe.«

Pangloss, aus Candide von Voltaire


Everybody loves. Schokolade.

Um Großes zu verändern, muss man im Kleinen anfangen. Wenn man die Schokoladen-Industrie angreifen will, muss man mit kleinen Schoko-Stückchen anfangen.

 

Also gründeten Daniel, der Süssigkeiten-Gott, und Christopher, der Bühnen-Held, das Weltverbesserungs-Unternehmen Candide. 

Aus dem Patissier und dem Opernsänger wurden Liebes-Ritter.

Sie wollen mit kleinen, braunen Stückchen Liebe unsere Welt verändern. Mit dem Eine-Minute-Innehalten. Mit dem Moment, der uns lächeln lässt und den Tag verbessert.

Mit der besten Schokolade der Welt. 

Ohne Zuckerschock, ohne Palmöl, ohne Konservierungsstoffe, ohne Lüge.

 

Sie nannten ihre Mission Candide, nach Voltaires tragischem Held, der die größte aller Fragen aufwirft: Ist dies wirklich die beste aller Welten? Oder sollten wir nicht das Bestmögliche aus dieser Welt machen?  

Candide Schokolade

Zum Schluss bekommen die Candide Schokoladen noch ein bisschen Glitter ©AusserGewöhnlich Berlin

Schokolade Candide. Eine Mission aus Berlin 

Candide Schokolade wird mit der größtmöglichen Liebe von den Händen eines der besten Patissiers der Welt gefertigt. 

Die Zutaten sind wenige, aber dafür die edelsten. 

Die Bohnen kommen von Original Beans, die mit den besten Kakao-Bauern der Welt fair zusammen arbeiten.

Die Botschaft ist Liebe. Die Mission ist Weltverbesserung. Der Ort ist Berlin. Die Geheim-Waffe ist Schokolade. 

Die beste Schokolade der Welt.

Candide Schokolade im Bikini Berlin: Christopher O'Connor und Daniel Budde warten auf euch

Christopher O'Connor und Daniel Budde ©AusserGewöhnlich Berlin

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