Business + Subkultur in 40 Sekunden

Copyright 40seconds
Copyright 40seconds

 

Das 40Seconds kennt jeder Berliner: Der Club mit dem besten Potsdamer-Platz-Panorama, dessen Aufzug 40 Sekunden vom Erdgeschoss benötigt. Doch zur 40seconds Firmengruppe gehören neben dem 40seconds Club das 40seconds Catering, der Westhafen Event und Convention Center und seit Kurzem die ehemalige „Neue Heimat“ auf dem RAW-Gelände, sowie das Restaurant des International Club Berlin.

 

Seit Mai 2015 hat sich das 40Seconds-Team auch noch auf die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften spezialisiert. Dort beschäftigen sie 110 Mitarbeiter in 70 Schichten wöchentlich.

Wir sprachen mit Geschäftsführer Jean-Claude Ketterer über die Zukunft der Berliner Subkultur in einer sich schnell wandelnden Stadt:

Ihr habt gerade die Räume der ehemaligen “Neuen Heimat” auf dem RAW Gelände übernommen. Stirbt jetzt die besondere Atmosphäre, für die das Areal so berühmt ist?

Nein, wir werden an den Wochenenden den beliebten Street-Food Markt voraussichtlich Mitte Mai wieder für alle öffnen.
Wie sorgen wir dafür, dass Berliner Kultureinrichtungen nicht nur von Touristen dominiert werden?

 

Copyright 40Seconds
Copyright 40Seconds

 

Das wird schwer umzusetzen sein.
Business und Sub-Kultur? Geht das in Berlin gut oder muss man auf eines verzichten?

Wir sind fest davon überzeugt, dass sich das sehr gut vereinbaren lässt. Wir werden z.B. von Montag bis Freitag in den umgebauten Hallen der ehemaligen Neuen Heimat Firmenevents und Messen mit Firmen durchführen. Die wünschen sich ja auch ab und zu außergewöhnliche Locations, die rough und trashig sind. An den Wochenenden werden wir mit unserem Streetfood Markt etwas für die Berliner Subkultur tun. Somit gibt es einen gesunden Mix

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.