Berliner Geheimtipps: Die 15 schönsten Locations für den Berliner Herbst

Berliner Geheimtipps: Herbst in Berlin ©AusserGewöhnlich Berlin

Magisch in Berlin: Die 15 schönsten Orte im Herbst in Berlin

Berliner Geheimtipps: Hier kommen die 15 magischsten Orte, die du im Berliner Herbst besucht haben musst.

Wir haben Berliner Geheimtipps gesammelt, die Du garantiert noch nicht kennst.

Beim Salon bei BFB sind so viele zusammengekommen, dass wir euch die Antworten in verschiedenen Kategorien präsentieren.

Kategorie 1 Berliner Geheimtipps: Die 15 schönsten Orten im Herbst in Berlin

Berlin hatte den besten Sommer seit Jahren. Jetzt ist Herbst angesagt. Der kann aber in Berlin richtig geil sein, wenn man die besonderen Ecken kennt.

Hier sind für euch 11 Berliner Geheimtipps, die perfekt für den Herbst sind:

Hier sind die besten Berliner Geheimtipps für den Berliner Herbst

Berliner Geheimtipps: Frühstücken in der Sonntagsstraße oder einen Herbstspaziergang? ©AusserGewöhnlich Berlin

1. Chillen am Familiengrab:

Es gibt im Tierpark Friedrichsfelde das Familiengrab der Treskows, denen das Schloss Friedrichfelde gehörte. Das finde ich total schön. Das Grab wurde jahrzehntelang vergessen. Wie ihr dahin kommt? Ihr geht hinter den Eisbären durch das Efeubewachsene Dickicht. Dieser Platz gibt eine wahnsinnige Ruhe.

2. Die Insider-Glocke:

Ich finde den Müggelturm am Müggelsee ganz toll: Man hat einen super Ausblick über den Müggelsee und die ganzen Landschaften! Hinfahren, raufklettern, gucken. Da lohnt sich ein kleiner Ausflug. Und noch ein Insider: Es gibt dort ein Restaurant direkt auf dem Wasser. Du wirst mit einem kleinen Boot hingefahren. Und wenn Du wieder zurück möchtest, musst Du kurz mit der Glocke läuten und dann kommt da jemand und holt dich ab.

3. Eichhörnchen-Invasion:

Im Schlosspark Charlottenburg gibt es einen kleinen Weg, auf dem ihr zahme Eichhörnchen findet. Als ich dort war, kam es mir vor wie in einem Film: Ich habe den Eichhörnchen eine Hand, gefüllt mit Nüssen, hingehalten und drei bis vier von denen haben sich Nüsse geholt, sind damit weggerannt und kamen dann nochmal.

4. Die Inspirationsbrücke:

Ich kenne einen verwunschenen Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist: Die zwei Brückenköpfe in Zehlendorf. Die Stammbahn, die von Kleinmachnow nach Potsdam führte, fuhr früher hier lang. Vielleicht kennt ihr den Künstler Canion Berlin und an diesem Ort, an dieser alten Bahnstrecke, ist der Brand Canion entstanden.

5. Date-Empfehlung:

Ich empfehle den Botanischen Garten. Am besten geht man da um 18 Uhr hin, also zwei Stunden bevor er zu macht. Ich hatte hier mal ein Date, niemand ist da und es ist wirklich schön.

6. Das Berliner Venedig:

Man kann sich online ein Boot mieten und über den Müggelsee nach Neu-Venedig, in die kleine Siedlung, fahren. Es ist ein Traum, Köpenick vom Wasser aus zu sehen und man braucht nicht mal einen Führerschein.

7. Botanik-Lover:

Der alte Botanische Garten in Pankow ist etwas Besonderes, da bin ich unheimlich gern. Hier kann man sehr schön spazieren, und kennen auch nicht so viele Leute außer die Pankower.

8. Friedliche Grüße:

Der alte Friedhof in Weißensee, ein großer, alter Friedhof, mit vielen jüdischen Gräbern, ist einfach so schön zum durchlaufen.

9. Teuflisch abspannen:

Ein wirklich schöner Ort ist der Teufelssee, auf der anderen Seite des Teufelsberges. Da ist es immer toll, mit dem Rad vorbei zu fahren und am Wasser zu sitzen. Deine Ruhe hast du da auch. Also nicht da wo alle sind, sondern ein bisschen weiter hinten. Hier kann man sich wirklich traumhaft erholen.

10. Café-Liebe:

Ich kann nur empfehlen, in der Sonntagsstraße in Friedrichshain frühstücken zu gehen. Einfach durchgehen und sich in eines der Cafés setzen.

11. Das 300 Meter Date:

Wenn ich Besuch habe, mache ich einen Spaziergang. Ich nenne meine Route „300 Meter von Istanbul nach Paris“. Die Strecke fängt am Kottbusser Tor an und geht dann 300 Meter in Richtung Admiralbrücke, wo das Planufer ist. Das ist echtes Paris. Die Strecke zeigt sehr gut, in 300 Metern, wie vielfältig Berlin ist.

12. Tief unten im Wedding:

Es gibt einen unterirdischen Bunker in Wedding, beim Humboldthain, den man besichtigen kann. Hier siehst Du die ganzen Einschläge, die Vernichtungen, die da stattgefunden haben und das tief unter der Erde. Das ist hochgradig spannend.

13. Nackt im Herbst:

Das Vabali ist kein Geheimtipp, aber es ist für Leute, die viel arbeiten und in kurzer Zeit maximale Erholung haben wollen, perfekt. Da hat man wahnsinnig viel Ruhe, kann gut essen und kommt energiegeladen wieder raus. Und im Obergeschoss gibt es ganz hinten eine Sauna, die immer nur sehr Wenige finden. Sie ist hinten im ersten Stock und immer leerer als alle anderen.

14. Friedhof-Action:

Geht mal auf den St.-Matthäus Friedhof in der Hochkirchstraße, der ist wunderschön und da ist richtig was los. Hier liegen die Gebrüder Grimm, Rocky wurde hier begraben und es gibt sogar einen Wochenmarkt. Da lohnt sich mal ein kleiner Spaziergang und ein Kaffee in dem kleinen Friedhofscafé.

15. U-Bahn-Cabrio fahren:

Auf Arbeitswagen sitzt man Rücken an Rücken, das ist die Bedingung, damit man nicht an der Seite den Arm raushält, es gibt extra hohe Geländer und 2-3 solcher Wagen werden dann von einer Lock gezogen. Du kannst den Leuten am Bahnhof zuwinken, und dann fährt man Richtung Mendelsohn Bartholdy Park, da wo die Bahn oben währt, das ist echt der Hammer, macht riesenspaß. Das kann man bei der BVG buchen, ist aber fast immer ausgebucht.

Herbst in Berlin: Kennst Du noch mehr Berliner Geheimtipps?

Berliner Geheimtipps: Mit der Bahn zum Botanischen Garten in Pankow fahren oder an den Müggelsee? ©AusserGewöhnlich Berlin

An alle Berliner: So viele Nicht-Berliner propagieren die Anonymität Berlins.

Wenn Du nur Touri-Routen gehst, dann ist das auch klar. Das ist nicht Berlin, sondern Touri-Berlin.

Wenn Du die Augen öffnest und neue Wege gehst, dann zeigt dir Berlin ein ganz anderes Gesicht.

Und das zu jeder Jahreszeit.

Berlin ist fantastisch, vor allem, wenn man die Berliner Geheimtipps kennt!

 

Wollt ihr wissen wie es bei BFB war? Hier ein Video: Susanne Hartmann, Geschäftsführerin von BFB und Alexander Wolf von AusserGewöhnlich Berlin.  

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