Axica KOngress- und Tagungszentrum

AXICA: exklusives Tagungs- und Kongresszentrum ©AusserGewöhnlich Berlin

„Best thing I´ve ever done“. – AXICA

Der AusserGewöhnliche Berliner Marc Mundstock über den Begegnungsort im ehemaligen Todesstreifen.

Das sagte der legendäre Architekt Frank O. Gehry, als er 2001 die AXICA gebaut hatte. Heute ist die AXICA eine der exklusivsten und überraschendsten Eventlocations Berlins. Von außen betrachtet ist es ein ganz normales Gebäude, aber wenn man es betritt, eröffnet sich eine völlig neue architektonische Welt.

Der AusserGewöhnliche Berliner Marc Mundstock über den Begegnungsort im ehemaligen Todesstreifen.

Was ist das Besondere an der AXICA?
Es gibt drei Dinge, die ganz besonders sind an der AXICA: zum ersten natürlich die Lage direkt am Brandenburger Tor: Besser geht es nicht in Berlin!
Zum zweiten die wirklich außergewöhnliche Architektur des Genies Frank O. Gehry.

Er hat es geschafft, die engen Gestaltungsvorgaben an diesem besonderen Platz in Berlin zu beachten, indem er seine typischen biomorphen Formen einfach nach innen verlagert hat.

Eine Überraschung für jeden Besucher.
Und drittens gibt es hier ein wirklich besonderes Team, das mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung kleine, feine und große, aufwändige Veranstaltungen umsetzt.

Eine völlig neue architektonische Welt ©AusserGewöhnlich Berlin
Eine völlig neue architektonische Welt ©AusserGewöhnlich Berlin

Welche Superlative beschreiben Euch?
Superlative klingen sehr schnell abgedroschen. Wir hier bei der AXICA sind leidenschaftliche Gastgeber, das umschreibt eigentlich alles.

Gibt es historisches zu der Location zu erzählen?
An diesem Platz war vor dem Fall der Mauer Niemandsland, der Todesstreifen. Umso schöner ist es, dass hier ein Ort der Begegnung entstanden ist und sich hier Menschen treffen:

Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, aus verschiedenen Nationen, zu unterschiedlichen wissenschaftlichen und politischen Themen.

Warum heißt die AXICA eigentlich AXICA?

Wir sind ein Tochterunternehmen der DZ BANK, der dieses Gebäude gehört.

Der Name AXICA ist ein Kunstwort, da wir hier direkt am Schnittpunkt der Achsen von Ost und West und Nord und Süd sind.

Die AXICA, also das Unternehmen, das sich um die Veranstaltungen kümmert, erhielt einen eigenen Namen, damit sich auch andere Firmen und Organisationen hier willkommen fühlen, auch wenn sie keinen direkten Bezug zur DZ BANK haben.

Vom Niemandsland zum Begegnungsort
AXICA: Ort der Begegnung ©AusserGewöhnlich Berlin

Viele Architekten sehen die AXICA als Meisterwerk. Warum?

Wie schon eingangs erwähnt, war es für Frank O. Gehry gar nicht so einfach, hier zu bauen. Das Brandenburger Tor gibt Höhe und Materialien für alle Gebäude am Pariser Platz vor. Gehrys Gebäude zeichnen sich normalerweise durch sehr ungewöhnliche Formen aus (z.B. das Guggenheim Museum in Bilbao, Spanien).

Gehry hat hier sehr geschickt die Bauauflagen erfüllt, und trotzdem einen typischen Gehry Bau geschaffen, mit dem Unterschied, dass sich das Besondere erst im Inneren erschließt.

Gehry liebt organische Formen. Wir haben hier im Atrium eine begehbare Skulptur mit einer Haut aus gebürstetem Edelstahl, im Inneren befindet sich ein außergewöhnlicher Konferenzraum, der Platz für bis zu 90 Teilnehmer bietet. Die Besucher dürfen die Form selbst interpretieren:

ist das ein Pferdekopf? Ein Düsenflugzeug?

Das Forum, mit Platz für 500 Personen, wird von einer gewölbten Glasdecke überspannt, die über 90 Prozent des Tageslichtes in das Untergeschoss lenkt. In der 6. Etage des Gebäudes befindet sich die Sky Lobby. Die riesige Glasfront des Raumes gestattet Einblicke ins Atrium und befindet sich auf Augenhöhe mit der Quadriga des Brandenburger Tores, sowie der Reichstagskuppel.

Archtiketur, Design
Das Besondere im Innern ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir sind voller Energie und Inspiration. Eine Herausforderung an die Sinne, ein Meisterwerk aus Form und Farbe, über das Frank O. Gehry sagte:

„The best thing I´ve ever done“.

 

Über Marc Mundstock.
Marc Mundstock (46) ist seit dem 01. Januar 2013 Geschäftsführer im AXICA Kongress- und Tagungszentrum in Berlin.
Seine Laufbahn führte ihn über den Posten des Verkaufsleiters bei Optimahl Catering und den Cluster Director of Conference & Event Sales im Hotel Waldorf Astoria in die AXICA.
Begonnen hat Mundstock seine Karriere mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Bristol Kempinski. Es folgten diverse Positionen in Berlins Spitzenhotellerie, darunter die des Director Catering & Conference Service bei der Eröffnung des Hotels Ritz Carlton. Im AXICA Kongress- und Tagungszentrum verantwortet Mundstock die Bereiche Operation, Personal und Vertrieb.

 

Dieser Artikel erschien erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 2017/02.

Das sagte der legendäre Architekt Frank O. Gehry, als er 2001 die AXICA gebaut hatte. Heute ist die AXICA eine der exklusivsten und überraschendsten Eventlocations Berlins. Von außen betrachtet ist es ein ganz normales Gebäude, aber wenn man es betritt, eröffnet sich eine völlig neue architektonische Welt.

Der AusserGewöhnliche Berliner Marc Mundstock über den Begegnungsort im ehemaligen Todesstreifen.

Was ist das Besondere an der AXICA?
Es gibt drei Dinge, die ganz besonders sind an der AXICA: zum ersten natürlich die Lage direkt am Brandenburger Tor: Besser geht es nicht in Berlin!
Zum zweiten die wirklich außergewöhnliche Architektur des Genies Frank O. Gehry.

Er hat es geschafft, die engen Gestaltungsvorgaben an diesem besonderen Platz in Berlin zu beachten, indem er seine typischen biomorphen Formen einfach nach innen verlagert hat.

Eine Überraschung für jeden Besucher.
Und drittens gibt es hier ein wirklich besonderes Team, das mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung kleine, feine und große, aufwändige Veranstaltungen umsetzt.

Eine völlig neue architektonische Welt ©AusserGewöhnlich Berlin
Eine völlig neue architektonische Welt ©AusserGewöhnlich Berlin

Welche Superlative beschreiben Euch?
Superlative klingen sehr schnell abgedroschen. Wir hier bei der AXICA sind leidenschaftliche Gastgeber, das umschreibt eigentlich alles.

Gibt es historisches zu der Location zu erzählen?
An diesem Platz war vor dem Fall der Mauer Niemandsland, der Todesstreifen. Umso schöner ist es, dass hier ein Ort der Begegnung entstanden ist und sich hier Menschen treffen:

Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, aus verschiedenen Nationen, zu unterschiedlichen wissenschaftlichen und politischen Themen.

Warum heißt die AXICA eigentlich AXICA?

Wir sind ein Tochterunternehmen der DZ BANK, der dieses Gebäude gehört.

Der Name AXICA ist ein Kunstwort, da wir hier direkt am Schnittpunkt der Achsen von Ost und West und Nord und Süd sind.

Die AXICA, also das Unternehmen, das sich um die Veranstaltungen kümmert, erhielt einen eigenen Namen, damit sich auch andere Firmen und Organisationen hier willkommen fühlen, auch wenn sie keinen direkten Bezug zur DZ BANK haben.

Vom Niemandsland zum Begegnungsort
AXICA: Ort der Begegnung ©AusserGewöhnlich Berlin

Viele Architekten sehen die AXICA als Meisterwerk. Warum?

Wie schon eingangs erwähnt, war es für Frank O. Gehry gar nicht so einfach, hier zu bauen. Das Brandenburger Tor gibt Höhe und Materialien für alle Gebäude am Pariser Platz vor. Gehrys Gebäude zeichnen sich normalerweise durch sehr ungewöhnliche Formen aus (z.B. das Guggenheim Museum in Bilbao, Spanien).

Gehry hat hier sehr geschickt die Bauauflagen erfüllt, und trotzdem einen typischen Gehry Bau geschaffen, mit dem Unterschied, dass sich das Besondere erst im Inneren erschließt.

Gehry liebt organische Formen. Wir haben hier im Atrium eine begehbare Skulptur mit einer Haut aus gebürstetem Edelstahl, im Inneren befindet sich ein außergewöhnlicher Konferenzraum, der Platz für bis zu 90 Teilnehmer bietet. Die Besucher dürfen die Form selbst interpretieren:

ist das ein Pferdekopf? Ein Düsenflugzeug?

Das Forum, mit Platz für 500 Personen, wird von einer gewölbten Glasdecke überspannt, die über 90 Prozent des Tageslichtes in das Untergeschoss lenkt. In der 6. Etage des Gebäudes befindet sich die Sky Lobby. Die riesige Glasfront des Raumes gestattet Einblicke ins Atrium und befindet sich auf Augenhöhe mit der Quadriga des Brandenburger Tores, sowie der Reichstagskuppel.

Archtiketur, Design
Das Besondere im Innern ©AusserGewöhnlich Berlin

Wir sind voller Energie und Inspiration. Eine Herausforderung an die Sinne, ein Meisterwerk aus Form und Farbe, über das Frank O. Gehry sagte:

„The best thing I´ve ever done“.

 

Über Marc Mundstock.
Marc Mundstock (46) ist seit dem 01. Januar 2013 Geschäftsführer im AXICA Kongress- und Tagungszentrum in Berlin.
Seine Laufbahn führte ihn über den Posten des Verkaufsleiters bei Optimahl Catering und den Cluster Director of Conference & Event Sales im Hotel Waldorf Astoria in die AXICA.
Begonnen hat Mundstock seine Karriere mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Bristol Kempinski. Es folgten diverse Positionen in Berlins Spitzenhotellerie, darunter die des Director Catering & Conference Service bei der Eröffnung des Hotels Ritz Carlton. Im AXICA Kongress- und Tagungszentrum verantwortet Mundstock die Bereiche Operation, Personal und Vertrieb.

 

Dieser Artikel erschien erstmals im eMagazin von AusserGewöhnlich Berlin in der Ausgabe 2017/02.

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