Schick Wohnen im Container – 40 feet

Copyright 40 feet
Copyright 40 feet – Philipp und Sandra Zimmermann

Wohnen im 40 feet Seefracht-Container?

Hört sich erst einmal extrem an. Aber nicht zu extrem für Berliner: 40 feet development entwickelt und baut Raumkonzepte in recycelten 40 Fuss Seefrachtcontainern, die besonders nachhaltig und flexibel sind.
Ihr wollt mal aussergewöhnlich probe wohnen? Ab Spätsommer wird der erste Prototyp als Einzimmerhotel eröffnet. Weitere Details gibt es hier.

 

Wer seid Ihr?

40 feet development setzt das sich aus dem Kernteam Philipp und Sandra Zimmermann, den Architekten Manio Rogahn und Tino Gennaro von mmrtgarchitekten, dem Designer André Klauser und einem Investor aus der Foodbranche und einem Team externer Planer und Berater zusammen.

 

Wann ist die Idee von 40 feet entstanden?

Ein Artikel, den wir vor einigen Jahren in einer renommierten deutschen Zeitung über Containerarchitektur gelesen hatten, entfachte in uns ein großes Interesse an dieser zukunftweisenden, nachhaltigen, statisch spannenden und einfach faszinierenden Art der Architektur. Und vor drei Jahren entwickelten wir, zunächst am Küchentisch und dann ganz konkret mit dem großen Team die Idee zu einem vollständigen Konzept.

 

Was ist der Vorteil von container-modularem Wohnen?

Es gibt Millionen ungenutzter und völlig intakter Container. Sie kosten als Rohling wenig, bieten eine extrem stabile Bausubstanz, und sind mit unserer Ausbaulösung auch noch extrem nachhaltig. Das konnten wir zusammen mit der RWTH Aachen sogar wissenschaftlich belegen – wir sind in unserer Ökobilanz fast so gut wie ein Holzhaus und vier Mal besser als ein Betongebäude. Die 40 Module glänzen aufgrund der seriellen Vorfertigung mit sehr kurzen Bauzeiten und überdurchschnittlicher Ausführungsqualität. Unsere „Lego“- Bauweise ist zudem einfach und schnell auf- und rückbaubar. So ist der Rückbau oder ein Umzug wegen eines veränderten Bedarfs – wenn z.B. der Standort für ein Hotel nicht mehr attraktiv ist – viel einfacher als bei anderen Modulbauweisen. Insbesondere im globalen Kontext garantiert die überall vorhandene Transport- und Hebetechnik für Container die maximale Mobilität unserer Module.

Copyright 40 feet
Copyright 40 feet

 

Welches wären die Plätze in Berlin, die sich am besten für so ein Konzept wie 40 feet eignen?

Geeignet für unsere Container sind alle nicht bebauten Grundstücke, die für die nächsten 5-10 Jahre noch in der Entwicklung stecken, Hallen, die gut an die ÖPNV angeschlossen sind und ein Installation per Kran ermöglichen, und natürlich Grundstücke, die einen langfristigen Containerbau von 100 Einheiten stadtplanerisch zulassen.

 

Habt ihr eine Vision?

Containerarchitektur ist eine zukunftsorientierte Bauweise, die wir auch in Deutschland etablieren möchten. Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist dabei für uns ganz wichtig. Deshalb möchten wir mittel- und langfristig ein Konzept entwickeln, dass vollständig „grün“ ist. Damit meinen wir neben Baumaterialien und Energieeinsatz auch die Arbeitsprozesse. Wir möchten eine nachhaltige Produktion und Logistik entwickeln, in der Fertigung gleichzeitig Randgruppen einbeziehen und in den von uns gebauten Hotels/Hostels und Micro Apartments soll eine nachhaltige und faire Mitarbeiterführung gelebt werden. Daran arbeiten wir bereits jetzt schon in unserem eigenen Unternehmen.
Daneben gibt es eine ganze Reihe von Projektideen im Bereich der Unterbringung sozial schwacher, der Entwicklungshilfe und des ökologischen Tourismus.

 

 

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Copyright 40 feet – Philipp und Sandra Zimmermann

Wohnen im 40 feet Seefracht-Container?

Hört sich erst einmal extrem an. Aber nicht zu extrem für Berliner: 40 feet development entwickelt und baut Raumkonzepte in recycelten 40 Fuss Seefrachtcontainern, die besonders nachhaltig und flexibel sind.
Ihr wollt mal aussergewöhnlich probe wohnen? Ab Spätsommer wird der erste Prototyp als Einzimmerhotel eröffnet. Weitere Details gibt es hier.

 

Wer seid Ihr?

40 feet development setzt das sich aus dem Kernteam Philipp und Sandra Zimmermann, den Architekten Manio Rogahn und Tino Gennaro von mmrtgarchitekten, dem Designer André Klauser und einem Investor aus der Foodbranche und einem Team externer Planer und Berater zusammen.

 

Wann ist die Idee von 40 feet entstanden?

Ein Artikel, den wir vor einigen Jahren in einer renommierten deutschen Zeitung über Containerarchitektur gelesen hatten, entfachte in uns ein großes Interesse an dieser zukunftweisenden, nachhaltigen, statisch spannenden und einfach faszinierenden Art der Architektur. Und vor drei Jahren entwickelten wir, zunächst am Küchentisch und dann ganz konkret mit dem großen Team die Idee zu einem vollständigen Konzept.

 

Was ist der Vorteil von container-modularem Wohnen?

Es gibt Millionen ungenutzter und völlig intakter Container. Sie kosten als Rohling wenig, bieten eine extrem stabile Bausubstanz, und sind mit unserer Ausbaulösung auch noch extrem nachhaltig. Das konnten wir zusammen mit der RWTH Aachen sogar wissenschaftlich belegen – wir sind in unserer Ökobilanz fast so gut wie ein Holzhaus und vier Mal besser als ein Betongebäude. Die 40 Module glänzen aufgrund der seriellen Vorfertigung mit sehr kurzen Bauzeiten und überdurchschnittlicher Ausführungsqualität. Unsere „Lego“- Bauweise ist zudem einfach und schnell auf- und rückbaubar. So ist der Rückbau oder ein Umzug wegen eines veränderten Bedarfs – wenn z.B. der Standort für ein Hotel nicht mehr attraktiv ist – viel einfacher als bei anderen Modulbauweisen. Insbesondere im globalen Kontext garantiert die überall vorhandene Transport- und Hebetechnik für Container die maximale Mobilität unserer Module.

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Welches wären die Plätze in Berlin, die sich am besten für so ein Konzept wie 40 feet eignen?

Geeignet für unsere Container sind alle nicht bebauten Grundstücke, die für die nächsten 5-10 Jahre noch in der Entwicklung stecken, Hallen, die gut an die ÖPNV angeschlossen sind und ein Installation per Kran ermöglichen, und natürlich Grundstücke, die einen langfristigen Containerbau von 100 Einheiten stadtplanerisch zulassen.

 

Habt ihr eine Vision?

Containerarchitektur ist eine zukunftsorientierte Bauweise, die wir auch in Deutschland etablieren möchten. Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist dabei für uns ganz wichtig. Deshalb möchten wir mittel- und langfristig ein Konzept entwickeln, dass vollständig „grün“ ist. Damit meinen wir neben Baumaterialien und Energieeinsatz auch die Arbeitsprozesse. Wir möchten eine nachhaltige Produktion und Logistik entwickeln, in der Fertigung gleichzeitig Randgruppen einbeziehen und in den von uns gebauten Hotels/Hostels und Micro Apartments soll eine nachhaltige und faire Mitarbeiterführung gelebt werden. Daran arbeiten wir bereits jetzt schon in unserem eigenen Unternehmen.
Daneben gibt es eine ganze Reihe von Projektideen im Bereich der Unterbringung sozial schwacher, der Entwicklungshilfe und des ökologischen Tourismus.

 

 

Ein Kommentar zu “Schick Wohnen im Container – 40 feet

  1. Das mit dem grünen Containerprojekt ist eine tolle Idee. Wohnen in Containern könnte außerdem so vielen obdachlosen Menschen und Studierenden helfen. Ich und ein paar Kommilitonen haben eine Arbeitsgruppe für so ein Projekt in unserer Stadt gegründet. Wir arbeiten aktuell mit einem Containerverleih zusammen, um es kostengünstig zu realisieren.

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